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Engagement in Guatemala

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Die Menschen hinter dem Produkt

Der Markenname "indígena“ unseres Kaffees meint nicht in erster Linie das Produkt, sondern die Menschen und Freunde, die hinter dem Kaffee stehen. "indígena“ bedeutet: ursprünglich zu diesem Land gehörig, dort geboren, daraus hervorgegangen. Als "indigene Völker“ bezeichnet man in aller Welt die Ureinwohner des jeweiligen Landes.

Ein kleines Mädchen in der farbenfrohen Tracht seines Dorfes
Ein kleines Mädchen in der farbenfrohen Tracht seines Dorfes.

Wer auf die Kinder und die Jugendlichen des Landes setzt und in ihre Bildung und Ausbildung investiert, schafft die Grundlage für einen gesellschaftlichen Wandel und eine bessere Zukunft.

Im Gegensatz zu der Bezeichnung "indio“ anerkennt das Wort "indígena“ die Würde und die angestammten Rechte der indianischen Kleinbauern, der Maya-Nachfahren, die nach wie vor in enger Verbindung mit ihren Traditionen und der wunderschönen Natur ihres Heimatlandes Guatemala leben.

Der berühmte Tempel II von Tikal, einer antiken Stadt der Maya in den Regenwäldern des Petén im nördlichen Guatemala
Der berühmte Tempel II von Tikal, einer antiken Stadt der Maya in den Regenwäldern des Petén im nördlichen Guatemala.

Tikal war eine der bedeutendsten Städte der klassischen Maya-Periode (3. bis 9. Jhdt.) und ist eine der am besten erforschten Maya-Stätten. Die ersten Siedlungsspuren reichen hier bis ins frühe 1. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 2. Jhdt. n. Chr. begann die eigentliche städtische Entwicklung mit der Errichtung von Tempeln, Stelen und Palastkomplexen. Mit dem wachsenden Selbstbewusstsein der heutigen indígena entsteht auch ein neuer Stolz auf ihre Traditionen und die Leistungen ihrer Vorfahren.

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