STIFTUNG HAUS der Action 365

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Verlag der Action 365

Zur Zeit


07.09.2018 Sommertreff 2018: 45 Jahre Partnerschaft mit FEDECOCAGUA, 60 Jahre action 365 und ein Appell für ein humanitäres Europa nach oben

"Türen öffnen, Mauern niederreißen, Brücken bauen"

Der diesjährige Sommertreff der action 365 stand im Zeichen des Jahresmottos 2018 – "Das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach". In seiner Ansprache bei der Eucharistiefeier am Vormittag betonte Erzbischof Alfons Nossol die Aktualität dieses Verses aus dem Buch Amos im Alten Testament. Angesichts von Krieg, Hunger, Gewalt und Perspektivlosigkeit als Ursachen von Flucht und Migration sei Europa als Kultur- und Wertegemeinschaft gefragt, insbesondere seine Humanität. "Mir schwebt ein Europa vor mit den Hauptanliegen: Türen öffnen, Mauern niederreißen, Brücken bauen," sagte Nossol und rief dazu auf, dem vereinten Europa dadurch "einen wahren christlichen Sinn zu geben."

Energisch erinnerte Erzbischof Alfons Nossol in seiner Ansprache: "Denn große Christen nahmen an der Gründung des vereinten Europas als Werte- und Kulturgemeinschaft teil. Bitten wir in unserem heutigen Sommerfest und ganz besonders in diesem Gottesdienst darum, dass unser Europa ein wahres Europa, eine Heimat aller Europäer werden möchte und als Heimat bleibt, die wir gemeinsam, kreativ, beispielhaft lieben und dazu stehen - eben als wahre Christen." (Bild: Ute Victor)
 

In diesem Jahr feiert die action 365 das 45jährige Bestehen der Partner- und Freundschaft mit den Kaffeebauern im Genossenschaftsverbund FEDECOCAGUA in Guatemala. Dieses Jubiläum gab den Anlass, im Rahmen des Sommertreffs an die Anfänge und wichtigen Stationen dieser Partnerschaft zu erinnern. Einige der versammelten Mitstreiter der action 365 waren vor 45 Jahren dabei, als die action 365 als erste Initiative begann, den so genannten "Indio-Kaffee" nicht zu Weltmarkt-Bedingungen, sondern nach den partnerschaftlich ausgehandelten Grundsätzen eines gerechten Handels zu importieren und in Deutschland zu vertreiben.

Vorstandsmitglied Matthias Copray erinnerte dabei an die Anfänge und fragte Kuratoriumsmitglied Gerlinde Back nach ihren Erlebnissen und Eindrücken der Veränderungen, die sie auf ihren verschiedenen Reisen nach Guatemala wahrgenommen hat. Sie besprachen dabei auch die Besonderheit des "gerechten Handels" der action 365 in Abgrenzung zum fairen Handel. Stefan Mook, Mitglied im Kuratorium und Geschäftsführer des Verlags der action 365, berichtete von seinen Erfahrungen bei Kaffeekäufern mit dem Kaffee aus gerechtem Handel. Der Gestalter der Bildmarke "Gerecht handeln", Prof. Gottfried Pott, erläuterte das Entstehen und die Grundgedanken dieses Signets.

Gerlinde Back und Stefan Mook, Mitglieder des Kuratoriums der STIFTUNG HAUS der action 365, stellten gemeinsam mit Vorstandsmitglied Matthias Copray ein neues Poster vor, welches anlässlich des 45jährigen Partnerschaftsjubiläums das Treueversprechen zu den Freunden in Guatemala erneuert. (Bild: Klaus-Peter Heyduck)

Und ein weiterer bedeutsamer Jahrestag wurde an diesem sonnigen Spätsommernachmittag im Hof der action 365 in Frankfurt in einem Gespräch von Vorstandsmitglied Dr. Rüdiger Fuchs und Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Rudolf Wichard gewürdigt: 60 Jahre action 365.

Prof. Dr. Rudolf Wichard, seit Jahrzehnten Begleiter und Mitarbeiter der action 365, verwies besonders auf die gesellschaftspolitische Dimension im Selbstverständnis wie auch im Wirken der action 365. Wichard ermutigte dazu, sich dessen bewusst zu sein, dass die action 365 hier oftmals "einen Schritt voraus" sei, wie schon die Erfolgsgeschichte des Themas Ökumene gezeigt habe: "Wir haben die Kompetenz genau in dem Punkt, der heute für die Gesellschaft so nötig ist, nämlich eine Ethik des Alltags. Die Basis dieser Alltagsethik ist Respekt."

Im Gespräch von Vorstandsmitglied Dr. Rüdiger Fuchs mit Prof. Dr. Rudolf Wichard kamen wichtige zentrale Punkte hinsichtlich Bedeutung und Selbstverständnis der action 356 zur Sprache. So schilderte Wichard etwa die Freiheit und Unabhängigkeit im Durchdenken und Gestalten der Projekte als für ihn besonders bedeutsam, ebenso die Offenheit in der Kommunikation. Fuchs ergänzte mit dem Aspekt der Absichtslosigkeit im Handeln. (Bild: Ute Victor)

Im Namen von Vorstand und Kuratorium dankte Rüdiger Fuchs für die vielen Impulse, die Rudolf Wichard im Laufe von sechs Jahrzehnten action 365 gesetzt habe. Einer davon, der Humor, durchzog diesen gesamten Programmpunkt spürbar und so fand der Sommertreff 2018 einen heiteren, kurzweiligen Abschluss.

26.07.2018 Abschluss der 26. Sommerschule polnischer Priesterkandidaten nach oben

Erstmalig wechselten in diesem Jahr die Begleiter der 15 Priesterkandidaten: genau zur Mitte reiste Dr. Grzegorz Kadzioch zurück nach Schlesien und Prof. Dr. Andrzej Anderwald, der Regens des Priesterseminars in Opole, kam. Kontinuierlich führte Gerlinde Back auch durch die zweite Halbzeit – und durch das von ihr gestaltete Programm, das sowohl den einzelnen Teilnehmer als auch die Teamarbeit und abermals Außentermine im Repertoire hatte. So besuchten die Priesteranwärter Schwester Gabriele von der Krankenhaus-Seelsorge der Universitäts-Klinik in Frankfurt und lernten somit, wie maßgeblich eine Frau in der Seelsorge wirkt – ist für uns in Deutschland dies selbstverständlich so war diese Erfahrung für manche Sommerschüler in der Tragweite neu.

Zum Abschluss verfassten die Sommerschüler einen Bericht über den zweiwöchigen Aufenthalt und gaben damit wieder, was Ihnen aus der Zeit wichtig war. Zugleich drücken diese Berichte auch die großen Sprach-Fortschritte aus, die in dem so kurzen Zeitraum gemacht wurden. Der Sommerschulbericht 2018 von Karol Kozuch führt die ganze Bandbreite der Aktivitäten, Erlebnisse und Eindrücke der zwei Wochen vor Augen.

Die Sommerschüler aus den Diözesen Opole (Oppeln) und Gliwice (Gleiwitz) zusammen mit ihrem Regens Prof. Dr. Andrzej Anderwald (1. Reihe, 3. von rechts), der Leiterin Gerlinde Back (1. Reihe 2. von rechts) und dem Vorstandsmitlied Matthias Copray (1. Reihe rechts).
16.07.2018 Halbzeit der 26. Sommerschule polnischer Priesterkandidaten nach oben

Nach 10-stündiger Fahrt mit dem Linienbus und Fußmarsch vom Hauptbahnhof Frankfurt trafen am Montag, 9.7.18 um 6 Uhr in der Früh 15 Priesterkandidaten aus den Diözesen Opole (Oppeln) und Gliwice (Gleiwitz) und ihr Begleiter Dr. Grzegorz Kadzioch bei der action 365 ein. Viele der jungen Erwachsenen sind zum ersten Mal in Deutschland – sie kennen Deutschland nur aus den Medien oder Erzählungen in der Familie. Im Rahmen der Sommerschule, die Gerlinde Back nach ihrem Konzept nun zum 26. Mal durchführt, werden die Studenten täglich mit einem anderen Programm-Schwerpunkt konfrontiert. Sie lernen so sowohl Frankfurt, deutsche Kultur und Gepflogenheit kennen, aber vor allem erhalten sie Anregungen, um die eigene Person, das eigene Handeln, die Berufung und das kirchliche Auftreten zu reflektieren und in der geschützten Situation der Gruppe zu besprechen.

In der ersten Woche besuchten sie zum Beispiel die philosophisch-theologische Hochschule und das Priesterseminar St. Georgen. Die Führung durch einen Seminaristen zeigte nicht nur die Vielfalt der Angebote für Studium und Spiritualität auf, sondern mündete in einem angeregten Gesprächsaustausch der Kommilitonen über die unterschiedlichen Stile der Priesterseminare in Opole und Frankfurt. Das bringt Überlegungen zum Vorschein, die vorher gar nicht denkbar waren. Diese gehen in die allabendlichen Gruppengespräche ein – dem Zentrum der Sommerschule, bei dem das Erlebte bedacht und ausgesprochen wird, so dass jeder Teilnehmer es für sich erschließen kann. Und ganz nebenbei wird auf diese Weise auch die deutsche Sprache gelernt – ganz natürlich, nicht schulisch, sondern aus dem Leben heraus.

Genauso wie die Sommerschule angelegt ist: als eine Persönlichkeits- und Verständigungsschule mitten im Leben.

15.06.2018 Nach dem Vulkanausbruch - von unseren Freunden aus Guatemala nach oben

In einem weiteren Telefonat berichtete Ulrich Gurtner, Geschäftsführer der Kleinbauern-Dachgenossenschaft Fedecocagua, vom Stand der Dinge: laufend werden Hilfsmittel von der Zentrale an die betroffenen Kaffeebauern transportiert. Es gibt insgesamt eine große Solidarität und viel Hilfe. Leider handelt die Regierung ungenügend - und das auch schon im Vorfeld; so sie hatte die Situation von Anfang an unterschätzt und viel zu spät evakuiert. Bei größerer Entschlossenheit hätte der Ausbruch weniger Opfer gekostet. - Die eigentliche Herausforderung für die Fedecocagua wird erst dann kommen, wenn es um die betroffenen und verlorenen Kaffeeplantagen sowie die Rückzahlung oder Gewährung von Krediten geht.

05.06.2018 Vulkanausbruch in Guatemala nach oben

Am Sonntag, 3. Juni 2018 brach der nahe Antigua gelegene Vulkan Fuego mit einem immensen Materialtransport und pyroklastischen Strömen aus. Die Menschen in Guatemala haben sich daran gewöhnt, mit der Gefahr durch Erbeben und Vulkanausbrüche zu leben. Doch diesmal haben sie den Ausbruch des Fuegos, der auch von Guatemala City zu sehen ist, unterschätzt. Viele Bewohner konnten sich nicht mehr in Sicherheit bringen. Mittlerweise steht fest, dass fast hundert Menschen starben. Und gleichzeitig werden Hunderte noch vermisst. Ohne Zweifel wird die Zahl der Opfer in den kommenden Tagen weiter ansteigen. Insgesamt sind rund um den Berg mehr als 1,7 Millionen Menschen von dem Ausbruch betroffen – natürlich auch unsere Freunde aus der Fedecocagua. Zum Glück sind keine Personen aus den Genossenschaften verletzt. Allerdings mussten viele Kleinbauern mit Ihren Familien ihr Land verlassen. Und ebenso sind auch die Kaffeepflanzungen betroffen.

14.05.2018 action 365 auf dem 101. Katholikentag in Münster nach oben

Erstmalig seit vielen Jahren war die action 365 wieder mit einem Informations- und Gesprächsstand auf dem Katholikentag vertreten – auf der "Kirchenmeile" in einem eigenen, kleinen Zelt und damit Wind und Wetter ausgeliefert: von Platzregen über längeren Dauerregen bis hin zu knallig heiß scheinender Sonne war alles dabei. Das stellte besondere Anforderungen an die Standgestaltung, die Materialien sowie auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stand. Die Besucher ließen sich von diesem wetterwendischen Tag nicht abschrecken: sie kamen zahlreicher an den Stand, als wir es zu hoffen gewagt hatten.

Im Regen wurde es im Zelt enger, die Materialien mussten geschützt werden und dennoch war viel Raum für Gespräche.

Oftmals war ein erfreutes "Die action 365 gibt es noch!?" zu vernehmen und somit war ein guter Gesprächseinstieg ebenso gegeben, wie bei Besuchern, die rundweg fragten: "action 365 - was ist das? Was machen Sie?". Die helle und offene Standgestaltung lud viele Neugierige dazu ein, näher zu treten und sich von den Postermotiven und den Materialien inspirieren zu lassen. Postermotive rund um das Katholikentagthema "Suche Frieden" verlockten viele zunächst Vorbeieilende, stehen zu bleiben und schließlich genauer schauen. Wenn dann nicht die Zeit war, alle Motive und Materialien am Stand eingehend zu betrachten und zu erläutern, so ermöglichte die neue Broschüre »"Suche Frieden - Gerecht handeln - Tun was uns eint" - Anregungen und Arbeitshilfen der action 36« das Standerlebnis als Anregung mit nach Hause zu nehmen; denn darin sind die Motive mit Einführungstexten ebenso abgebildet sowie kurze Hinführungen zu weiteren Arbeitsschwerpunkten der action 365.

Mehrere Orte im und am Zelt luden Interessierte ein: zu Information und Gespräch über den Schriftlesungskalender der action 365 "365mal Gottes Wort", Ökumene-Arbeit, Agapefeier und die Partnerschaft mit den Kaffee-Kleinbauern in Guatemala, zum Betrachten der Poster- und Kartenmotive im Rahmen der Christlichen Öffentlichkeitsarbeit, zum Mitmachen bei der Kartenaktion.

Ein überraschendes Mitmach-Erlebnis war für die Besucher die kostenlose Karten-Aktion: die Korrespondenzkarten der am Stand aufgehängten Motive konnten direkt ausgesucht, geschrieben und adressiert in eine Box eingeworfen werden – und diese wurden als Geschenk von der action 365 zeitnah verschickt.

Für jene, die bei allen Informationen, Gesprächen, Eindrücken und Aktivitäten etwas müde wurden, war auch gesorgt: frisch aufgebrühter exzellenter indígena Hochland Kaffee aus gerechtem Handel konnte direkt am Stand genossen werden und war somit oftmals Auftakt für weitere Gespräche rund um das 45. Jubiläum der Partner- und Freundschaft mit den Kaffee-Kleinbauern in Guatemala.

Es waren anstrengende Tage für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stand, aber zugleich hoch motivierende und anregende: die freundliche und interessierte Art der Besucher war das Fundament für die offene und suchende Kraft des Katholikentages. Das war eine echte Stärkung!

07.05.2018 Neue Broschüre zum Katholikentag erschienen: »Suche Frieden – Gerecht handeln – Tun was uns eint« nach oben

Am kommenden Mittwoch nimmt der 101. Katholikentag in Münster unter dem Motto "Suche Frieden" seine Arbeit auf. Dazu hat die action 365 nun Anregungen und Arbeitshilfen zusammengestellt. Grafische und textliche Darstellungen zusammen mit Einführungstexten zeigen das breite Feld an Aspekten von "Suche Frieden – Gerecht handeln – Tun was uns eint".

Dazu gibt es eine Einführung in die Arbeit der action 365 und zu konkreten Aktivitäten: Ökumene, Agape, Gebet- und Meditationsbücher, Grußkarten, Schriftlesungs-Kalender, global gerecht handeln am Beispiel der Partner- und Freundschaft mit den Kaffee-Kleinbauern in Guatemala seit 45 Jahren. Die Broschüre kann direkt am Stand der action 365 auf der Kirchenmeile Süd (Schlossplatz), Standortnummer: HW-09 eingesehen und mitgenommen werden. Wer nicht zum Katholikentag fährt, kann sie auch kostenlos anfordern.

11.04.2018 Die action 365 auf dem Katholikentag in Münster nach oben

Der 101. Deutsche Katholikentag ist zu Gast im westfälischen Münster. Mit einem Informationsstand wird die action 365 vom 10.05.18 bis zum 12.05.2018 vor Ort vertreten sein.

Sie finden den Informations- und Gesprächsstand der action 365 auf der Kirchenmeile Süd (Schlossplatz), Standortnummer: HW-09.

"Suche Frieden" ist das diesjährige zentrale Thema, dabei geht es in 135 Veranstaltungen um die Suche nach dem Frieden zwischen Kulturen, Weltanschauungen und Religionen, und um die Suche nach gesellschaftlichem Frieden. Und nicht zuletzt ist die Suche nach Frieden mit dem Nachbarn und Nächsten und um den Frieden in jedem Einzelnen selbst ein wesentlicher Aspekt.

Am Informationsstand bietet sich die Gelegenheit, die action 365 kennenzulernen, Materialien für christliche Öffentlichkeitsarbeit zu erkunden oder neu zu entdecken und es besteht die Möglichkeit sich über die verschiedenen Projekte zu informieren. Generelle Gespräche zum Wirken sowie einen Dialog rund um die Themen "Frieden und Gerechtigkeit" zu führen, bilden den Fokus an jenen Tagen. Zudem lädt die action 365 Sie herzlich ein, bei attraktiven Aktionen mitzumachen und eine ausgewählte Karte kostenlos an Freunde oder Bekannte zu verschicken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

16.03.2018 Zum Tod von Kardinal Karl Lehmann nach oben

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der action 365 trauern um Kardinal Karl Lehmann. Der vom katholischen Aufbruch des Zweiten Vatikanischen Konzil geprägte, langjährige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat stets Türen geöffnet und Brücken gebaut. Das Ziel eines "glaubwürdigen Zeugnisgebens in der Welt" verbindet ihn mit dem Engagement der action 365. Er hat dabei die Pionierrolle der action 365 erkannt und gestärkt, wie es das Grußwort des Bischofs Karl Lehmann zum 40. Jubiläum der action 365 formuliert.

Mit tiefer Freude und Rührung erinnert sich die langjährige in Führungsgremien Verantwortliche Gerlinde Back an ein Gespräch mit ihm und seine ausgesprochene Erkenntnis: "Meines Wissens ist die action 365 die einzig wirklich ökumenische Bewegung in Deutschland. Ich wünsche Ihnen viel Kraft, das so durchzuhalten." Das ist uns über seinen Tod hinaus Lob und Ansporn. Wir danken für sein Wirken und halten ihn in unseren Erinnerungen.

20.02.2018 Neue Broschüre zum Jahresthema 2018 nach oben

Zum Jahresthema 2018 der action 365 ist nun eine Broschüre erschienen. Der Vers "Das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach." (Amos 5, 24) umfasst ein sehr komplexes Themengebiet. Die grafischen und textlichen Darstellungen, die in der Broschüre zusammengefasst sind, wurden als Poster im Rahmen der Christlichen Öffentlichkeitsarbeit der action 365 erarbeitet. Sie geben Anstoß und Anregungen zum Nachdenken und Meditieren über zentrale Aspekten von Recht und Gerechtigkeit. Zusätzliche Einführungstexte helfen beim Einstieg in den jeweiligen Kontext der Themen. Gerne kann die Broschüre kostenlos bestellt werden.