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Becker-Staritz-Preis 2026 der action 365 verliehen

27.04.2026   Vorlesen lassen

Am 24. April 2026 wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main zum vierten Mal der Becker-Staritz-Preis der action 365 verliehen. Die Auszeichnung würdigt Projekte und wissenschaftliche Arbeiten, die sich in christlicher Motivation für Gemeinwohl, Menschenwürde und globale Gerechtigkeit einsetzen.

Das Projekt „Lenkpause“ wurde an diesem Abend durch (v.l.n.r.): Xaver Müller, Heike Gotzmann und Klaus Käfer vertreten. Mit einer umfangreichen Präsentation konnten die Gäste einen Einblick in die Arbeit bekommen.
Das Projekt „Lenkpause“ wurde an diesem Abend durch (v.l.n.r.): Xaver Müller, Heike Gotzmann und Klaus Käfer vertreten. Mit einer umfangreichen Präsentation konnten die Gäste einen Einblick in die Arbeit bekommen.

In seiner Laudatio hob Prof. Dr. Wolfgang Beck die Bedeutung des Projekts „Lenkpause“ der Betriebs- und Fernfahrerseelsorge Bodensee-Hohenzollern hervor. Es stehe beispielhaft für kirchliches Engagement an gesellschaftlichen Rändern. Im Bereich der Fernfahrerinnen und Fernfahrer gibt es „dunkle Seiten eines Wirtschaftssystems zu entdecken, das nur scheinbar auf persönlicher Leistung aufbaut – immer wieder auch auf Formen der Ausbeutung, die benannt und bearbeitet gehören. Es braucht Wahrnehmungshilfen“, so Beck. Das Projekt „Lenkpause“ rückt Menschen ins Blickfeld, die sonst nicht wahrgenommen werden.

Dr. Dietmar Müßig hob in seiner Laudatio die gesellschaftliche Relevanz der Dissertation „Fairer Handel und globale Ordnung. Eine Kritik intersektionaler Kategorien in der Entwicklungsarbeit“ von Doris Günther-Kriegel aus Halle (Saale) hervor. Die Doktorarbeit überzeugt durch analytische Schärfe, theoretische Originalität und interdisziplinären Ansatz. Sie zeigt, „wie gutgemeinte Praktiken der Entwicklungsarbeit diskursive Hierarchien fortschreiben“ – insbesondere, wenn Frauen aus dem globalen Süden auf Opferrollen reduziert werden. Die Arbeit regt dazu an, genauer hinzuschauen und Fairen Handel kritisch zu hinterfragen, damit er wirklich angemessen gestaltet wird. 

Dr. Doris Günther-Kriegel nahm den Preis online entgegen und dankte für die überraschende Würdigung auf einem schwierigen Themenfeld.
Dr. Doris Günther-Kriegel nahm den Preis online entgegen und dankte für die überraschende Würdigung auf einem schwierigen Themenfeld.

Beim anschließenden gemeinsamen Umtrunk konnten die vielen Eindrücke bedacht und in gemeinsamen Gesprächen fortgeführt werden. 

Der gesamte Abend der Preisverleihung ist via YouTube jederzeit anzuschauen. 


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