Seit letzter Woche haben wir wieder Neuigkeiten von unseren Freundinnen und Freunde der Fedecocagua in Guatemala. Inzwischen haben auch sie immer mehr Corona-Infektionen. Eine zweite Welle jedoch ist derzeit in Guatemala nicht erkennbar. Der Geschäftsführer Ulrich Gurtner erklärt in einem kürzlich geführten Telefonat, dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verhältnismäßig gut geht. Zum einen spricht er das dem unterschiedlichen Klima in Guatemala zu und zum anderen der Genossenschaft, die im Land eine fehlende staatliche Infrastruktur ersetzt. "Die Kaffeebäuerinnen und Kaffeebauern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der Fedecocagua kommen gut durch", bekräftigt der Geschäftsführer.
Obwohl laut Bericht der weltweite Absatz um ein Drittel eingebrochen ist, lassen sich die Mitglieder*innen innerhalb der Genossenschaft nicht entmutigen und greifen voller Optimismus vor: Am 10. Dezember ist die Einweihung einer neuen Lagerhalle und eines neuen Schulungszentrums im Norden des Landes. Das ist nur durch zusätzliche finanzielle Hilfsmittel verschiedener Organisationen möglich geworden. Auch im Hinblick auf die Schulbildung in Guatemala ist das immanent wichtig: Laut Berichten der Fedecocagua können 80 % der Kinder seit der Pandemie an keinem Schulunterricht teilnehmen. Unterstützen Sie direkt die Kaffee-Kleinbäuer*innen in Guatemala und genießen Sie Ihren Premiumkaffee oder verschenken Sie ihn – besonders zur Advents- und Weihnachtszeit ist die feine Arabica-Bohne in den verschiedenen Sorten ein besonders geeignetes Geschenk. Damit tun Sie ohne Umwege etwas Gutes für die Menschen im Land, die den aromatischen Kaffee hervorbringen: Sie stärken die Arbeit und das Einkommen der Kaffee-Kleinbäuerinnen und -Kleinbauern.