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Halbzeit der 26. Sommerschule polnischer Priesterkandidaten

16.07.2018   Vorlesen lassen

Nach 10-stündiger Fahrt mit dem Linienbus und Fußmarsch vom Hauptbahnhof Frankfurt trafen am Montag, 9.7.18 um 6 Uhr in der Früh 15 Priesterkandidaten aus den Diözesen Opole (Oppeln) und Gliwice (Gleiwitz) und ihr Begleiter Dr. Grzegorz Kadzioch bei der action 365 ein. Viele der jungen Erwachsenen sind zum ersten Mal in Deutschland – sie kennen Deutschland nur aus den Medien oder Erzählungen in der Familie. Im Rahmen der Sommerschule, die Gerlinde Back nach ihrem Konzept nun zum 26. Mal durchführt, werden die Studenten täglich mit einem anderen Programm-Schwerpunkt konfrontiert. Sie lernen so sowohl Frankfurt, deutsche Kultur und Gepflogenheit kennen, aber vor allem erhalten sie Anregungen, um die eigene Person, das eigene Handeln, die Berufung und das kirchliche Auftreten zu reflektieren und in der geschützten Situation der Gruppe zu besprechen.

In der ersten Woche besuchten sie zum Beispiel die philosophisch-theologische Hochschule und das Priesterseminar St. Georgen. Die Führung durch einen Seminaristen zeigte nicht nur die Vielfalt der Angebote für Studium und Spiritualität auf, sondern mündete in einem angeregten Gesprächsaustausch der Kommilitonen über die unterschiedlichen Stile der Priesterseminare in Opole und Frankfurt. Das bringt Überlegungen zum Vorschein, die vorher gar nicht denkbar waren. Diese gehen in die allabendlichen Gruppengespräche ein – dem Zentrum der Sommerschule, bei dem das Erlebte bedacht und ausgesprochen wird, so dass jeder Teilnehmer es für sich erschließen kann. Und ganz nebenbei wird auf diese Weise auch die deutsche Sprache gelernt – ganz natürlich, nicht schulisch, sondern aus dem Leben heraus.

Genauso wie die Sommerschule angelegt ist: als eine Persönlichkeits- und Verständigungsschule mitten im Leben.

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