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Immer etwas Besonderes: die Sommerschule der polnischen Priesteranwärter

20.08.2019   Vorlesen lassen

Bereits zum 27. Mal fand in den letzten beiden Wochen die Sommerschule mit den Priesterkandidaten des Priesterseminars aus Opole statt. Und doch war es alles andere als Routine – ganz im Gegenteil: Es ist immer wieder etwas Besonderes, dass die jungen Männer aus den Diözesen Opole (Oppeln) und Gliwice (Gleiwitz) von ihren Bischöfen zur action 365 nach Frankfurt am Main geschickt werden – zusammen mit ihren Begleitern Dr. Grzegorz Kadzioch für die erste und Prof. Dr. Andrzej Anderwald, dem Regens des Priesterseminars in Opole, für die zweite Woche. Geleitet wurde die Sommerschule in diesem Jahr erstmal nicht durchgehend von Frau Gerlinde Back, nach deren Konzept die Sommerschule stattfindet. Da sie in der ersten Woche aufgrund einer OP kurzfristig verhindert war, übernahm Matthias Copray, Mitglied im Vorstand der STIFTUNG HAUS der action 365, die Leitung der ersten Woche.

Mitten in der Ausbildung im Priesterseminar erlebten die Priesteranwärter durch die Sommerschule eine andere gesellschaftliche und kirchliche Realität. Sie lernten, ihre Kenntnisse in deutscher Sprache zu verbessern und anzuwenden, aber nicht als Sprachschule, sondern weil es spannend ist, über Themen der deutschen Kultur und Situation zu sprechen. Besuche wie beim Kirchenladen "punctum" mitten auf der Fußgängerzone der Innenstadt, im Priesterseminar Sankt Georgen, bei Schwester Gabriele von der Krankenhaus-Seelsorge der Universitäts-Klinik in Frankfurt oder in der Gemeinde St. Bonifatius mit der Jugendkirche JONA warfen für die jungen Männer neue Fragen für zukünftige Rolle als Seelsorger und Priester in der Kirche von morgen auf.

In einem Seminar mit Wolfgang Beck, Juniorprofessor für Pastoraltheologie und Homiletik an der PTH Sankt Georgen in Frankfurt a.M., vertieften die Sommerschüler ihre Kenntnisse über die Pastoral Konstitution Gaudium et Spes über die Kirche in der Welt von heute und sprachen dazu über aktuelle Situationen und Fragen der Seelsorge.
In einem Seminar mit Wolfgang Beck, Juniorprofessor für Pastoraltheologie und Homiletik an der PTH Sankt Georgen in Frankfurt a.M., vertieften die Sommerschüler ihre Kenntnisse über die Pastoral Konstitution Gaudium et Spes über die Kirche in der Welt von heute und sprachen dazu über aktuelle Situationen und Fragen der Seelsorge.

Daniel B. fasst zusammen, was viele der Teilnehmer zum Abschluss ausdrückten: »Die Zeit hier in der Sommerschule hat mir sehr viel gebracht. Zum einen verstehe ich jetzt ein bisschen besser, wie es hier mit dem Glauben aussieht und mit welchen Problemen die Menschen sich hier täglich messen müssen. Die Sommerschule zeigte mir, wie man einen scharfen Blick auf schwierige Themen wirft und sich mit ihnen auseinandersetzt.

Sehr wertvoll und verständlich waren die verschiedenen Begegnungen mit den Menschen, die mit der Kirche verbunden sind. Die Sommerschule gab mir aber auch einen Einblick in mich selbst, über was ich nachdenken möchte und welche Ergebnisse ich daraus nehme.«

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