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Sommerschule 2015: Das Land, die Kultur und sich selbst besser kennen lernen

16.07.2015   Vorlesen lassen
action 365

Am vergangenen Montag haben die Sommerschüler aus Rumänien nach langer Fahrt das Haus der action 365 in Frankfurt erreicht. Heute hat Ágota Nagy, die Betreuerin der 15-köpfigen Gruppe, die Zeit gefunden, uns ihre ersten Eindrücke von der Sommerschule zu schildern.

action 365: Frau Nagy, welche Erwartungen haben Sie an die Sommerschule bei der action 365?

Nagy: Ich wollte Frau Back und ihre Weise der Gruppenarbeit kennenlernen. Durch den über zehnjährigen Kontakt der action 365 mit der Universität ist die Sommerschule dort sehr bekannt und angesehen. Sie bietet vielen Germanistik-StudentInnen die einmalige Gelegenheit, einen ersten Eindruck von Deutschland und der deutschen Kultur vor Ort zu bekommen.

action 365: Welchen Eindruck haben Sie in den Gruppenarbeiten bisher gewinnen können?

Nagy: Die Arbeit hier ist darauf ausgerichtet, Eigeninitiative und Entfaltung zu fördern. Es geht nicht in erster Linie um eine Verbesserung der Sprachkenntnisse, sondern ganzheitlich um die Studenten in ihrer Persönlichkeit.

action 365: Wie erleben Sie die Sommerschüler hier als Gruppe?

Nagy: Die Gruppe bildet bereits ein gutes Team. Einige von ihnen kannten sich bereits aus der Universität, weil sie gemeinsam Kurse besucht haben, unter anderem bei mir. Vor allem fällt mir aber ihre persönliche Entfaltung bei der Gruppenarbeit auf. Es steht nicht mehr die Gruppe im Vordergrund, sondern das Individuum. Insgesamt könnte man die Sommerschule als eine Schule des Individualismus bezeichnen.

action 365: Welche Begebenheit ist Ihnen bisher am eindrücklichsten im Gedächtnis geblieben?

Nagy: Bei der Einstiegsübung sollten wir aus vorgegebenen Motiven ein Bild auswählen, das in unserer Wahrnehmung unsere Persönlichkeit am ehesten widerspiegelt. Ein derartiges Verhältnis zu einem Bild aufzubauen, war neu und sehr interessant für mich. Auch was ich persönlich dabei erfahren habe. Sehr eindrucksvoll waren auch die Besuche im Bibelmuseum und im jüdischen Museum. Wie umfassend und trotzdem überschaubar dort informiert wird, hat mich beeindruckt.

action 365: Vielen Dank für das Interview, Frau Nagy. Ich würde mich freuen, wenn wir uns in einer Woche noch einmal unterhalten würden. Vielleicht können Sie Ihre Erfahrungen hier dann bereits kurz resümieren.

Nagy: Vielen Dank, ich freue mich auf das Gespräch.

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