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Sorge um FEDECOCAGUA und Ulrich Gurtner

13.04.2023   Vorlesen lassen

Die action 365 trägt die gemeinsame Pressemeldung von Misereor und GEPA in Sorge um FEDECOCAGUA und den verhafteteten Generaldirektor Ulrich Gurtner mit. Siehe Faire Kaffeegenossenschaft in Gefahr (misereor.de) oder Faire Kaffeegenossenschaft in Gefahr (gepa.de). Der Handelsausschuss des Europäischen Parlaments wird aufgerufen, sich für ein faires und rechtsstaatliches juristisches Verfahren in der Angelegenheit einzusetzen. Und es muss alles dafür getan werden, dass FEDECOCAGUA wieder arbeitsfähig wird.

Die Partnerschaft der action 365 mit FEDECOCAGUA begann vor genau 50 Jahren. Die action 365 war nach intensiver Beschäftigung mit entwicklungspolitischer Arbeit an einem Punkt angelangt, ein konkretes Projekt realisieren zu wollen, das über die damaligen Entwicklungsprojekte hinausgehen sollte. Ziel sollte es sein, die Menschen vor Ort auf ihrem eigenen Weg zur Freiheit und Selbständigkeit zu unterstützen - gemeinsam auf Augenhöhe miteinander global zu handeln. Nach vielen Gesprächen mit Misereor wurde dann die Partnerschaft mit FEDECOCAGUA gestartet. Das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit begleitete schon seit einigen Jahren den Aufbau von Genossenschaftsstukturen für Kaffee-Kleinbauern in Guatemala. Und nun kam die action 365 dazu, um mit seinen Hunderten von Teams im ganzen Land ganz praktisch für die Verbreitung des Kaffees zu sorgen - und darüber hinaus auch entwicklungspolitische Arbeit in Deutschland konkret werden zu lassen.

Der erste Kaffee wurde von der Stiftung S.O.S. in der Niederlanden eingeführt und der Verkauf in Deutschland startete durch die action 365 im selben Jahr: 1973 ist damit das Geburtsjahr der Umsetzung eines Alternativen Handelskonzeptes für Kaffee in Deutschland - auf Basis des FEDECOCAGUA-Kaffees. Die action 365 konzentrierte sich fortan auf diese Partnerschaft als Beispielprojekt eines gerechten Handels.

Zur Geschichte siehe auch die kostenlose Dokumentationsbroschüre "40 Jahre Partner und Freunde. Ein Beispiel für gerechten Kaffeehandel mit genossenschaftlich organisierten Kleinbauern in Guatemala".



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