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St Leonhard öffnet ihre Tore: christliche Gottesdienste und Dialog zum CSD

22.07.2025   Vorlesen lassen

Am vergangenen Wochenende fand in Frankfurt der Christopher Street Day statt, ein Ereignis, das in Erinnerung an den Stonewall-Aufstand von 1969 in der Christopher Street in New York ins Leben gerufen wurde. Dieser Aufstand gilt als Wendepunkt für die LGBTQ+-Bewegung und wird heute in vielen Städten weltweit gefeiert. Im Rahmen des CSD organisierte die action 365 gemeinsam mit der Frankfurter Stadtkirche im Kirchraum von St. Leonard am Frankfurter Mainufer eine offene Kirche unter dem Motto „sacred silence“. Vom 17. bis zum 20. Juli 2025 waren die christlichen Tore geöffnet für Gespräche, Gebete und stille Momente.

Zusammenleben ermöglichen: der Kirchraum von St. Leonard wurde als offene Kirche zum Ort für Kennenlernen, Liturgie, Gespräche, Gemeinschaft und Glaubensaustausch
Zusammenleben ermöglichen: der Kirchraum von St. Leonard wurde als offene Kirche zum Ort für Kennenlernen, Liturgie, Gespräche, Gemeinschaft und Glaubensaustausch

Zwischen ökumenischen Gottesdiensten, Kirchenführungen und musikalischen Beiträgen hatten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, im Kontrast zum lebhaften Treiben auf der Infomeile einen Moment der Einkehr zu finden und sich über Fragen des Glaubens auszutauschen. Gemeinsam mit der Stadtkirche, der Domgemeinde St. Bartholomäus sowie zahlreichen freiwilligen katholischen und evangelischen Theologinnen und Theologen wurde ein Raum geschaffen, in dem sich alle Menschen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität – wertgeschätzt und aufgehoben fühlen konnten.


Karten und Aufkleber auf Basis des Jahresthema-Motivs der action 365 - eigens für den CSD
Karten und Aufkleber auf Basis des Jahresthema-Motivs der action 365 - eigens für den CSD

Eines der vielen Themen in der Arbeit der action 365 waren ab den 1960er Jahren die damaligen unerlaubten konfessionsverschiedenen Ehen, die einst eine große pastorale Herausforderung darstellten. In der Überzeugung der action 365 wurden sie zu konfessionsverbindenden Ehen. Die Lage der Paare früher weist Ähnlichkeiten zur pastoralen Not heutiger queerer Menschen und Paare auf. Eine Brücke in die Geschichte der action 365, die wir gerne zum Anlass genommen haben, an diesem „Raum für Alle“ mitzuwirken und die Akzeptanz von LGBTQIA+Personen allgemein zu stärken.  



Weitere Informationen und Bilder sind im Bericht und Interview mit der Mitorganisatorin Lisa Verheyen von der Stadtkirche Frankfurt am Main auf der Seite des Bistums zu finden.

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