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Zur Lage in Guatemala

15.08.2023   Vorlesen lassen

In den letzten Wochen und Monaten gibt es in den deutschsprachigen Medien deutlich mehr Berichterstattung über Guatemala als lange Zeit bevor. Das hat einerseits mit dem repressiven Vorgehen von Staat und Behörden gegen Fedecocagua und Ulrich Gurtner zu tun. Aber andererseits ist nun deutlich, dass dieses nur ein Beispiel des gesamten Handelns des sog. "Paktes der Korrupten" in Guatemala ist, der systematisch versucht, die Demokratie auszuhöhlen. Zwei Quellen gehen über eine kurze Art der Zeitungsberichterstattung deutlich hinaus und stellen die Zusammenhänge in einem großen Bild dar:

In seiner monatlichen Kolumne für Juli 2023 im Guatemala-Netzwerk Zürich berichtet der deutsche Anwalt und Menschenrechtsexperte Miguel Mörth sehr fundiert zur komplexen gesellschaftlichen und politischen Lage in Guatemala - gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Präsidentschaftswahlen. Es wird deutlich, wie die gleichen Akteurinnen und Akteure, die in den Verfahren gegen Fedecocagua und Ulrich Gurtner agieren, das Gesamtgeschehen beeinflussen. Direktlink zur Kolumne Juli 2023.

In einem 26-minütigen Audio-Beitrag beschäftigt sich Deutschlandfunk Kultur mit der Lebenswirklichkeit der indigenen Bevölkerung - am Beispiel von Guatemala, wo zwar die indigenen Bevölkerung in der deutlichem Mehrheit (bis zu 85%) ist, was sich aber in der gesellschaftluchen Teilhabe gar nicht bemerkbar macht. Die Maya leben extrem marginalisiert und leiden derzeit besonders unter dem Abbau der Demokratie. Dazu berichtet Linda Peikert nach Besuchen in einer Maya-Gemeinde im Gespräch mit betroffenen Frauen. Koloniale Strukturen, Rassismus, aber auch der demokratiefeindliche politische Prozess, den Guatemala gerade durchlebt, betreffen die indigene Bevölkerung ganz besonders. Dazu spricht im zweiten Teil auch der guatemaltekische Menschenrechtsaktivist Jorge Santos. Direktlink zum Audio-Beitrag "Guatemala - Die indigene Mehrheit lebt als Minderheit."



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