Jahresthema 2026

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen“ – dieses Magnificat-Zitat aus dem Lukasevangelium wurde als Motto für das Jahr 2026 gewählt. Es prägt die thematischen Arbeiten der action 365 im Laufe des Jahres und bildet den Ausgangspunkt für vielfältige Impulse und Gedanken. Die folgenden Beiträge, die im Jahresverlauf immer weiter ergänzt werden, nähern sich dem Thema Schritt für Schritt an und laden dazu ein, seine Bedeutung aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken und für das eigene Leben und Handeln zu reflektieren.

 

Mehr als Auf- und Abstiege

Mehr als Auf- und Abstiege

Es sind Geschichten, die viele Menschen zu allen Zeiten faszinieren können: Aufsteiger-Geschichten vom berühmten Tellerwäscher, der es zum Millionär schafft. Menschen, die aus sogenannten „einfachen Verhältnissen“ kommen und einen gesellschaftlichen Aufstieg mit Karriere und Wohlstand erlangen. Diesen Geschichten stehen Abstiegsgeschichten gegenüber. Auch sie können faszinieren, lösen einen Schauer aus. Eine der berühmtesten Abstiegsgeschichten hat der Schriftsteller Thomas Mann mit der Lübecker Familiensaga der „Buddenbrooks“ geliefert. Begleitet von tragischer Selbstüberschätzung werden gesellschaftliche Bedeutung und Lebensverhältnisse immer bescheidener.

Das Faszinierende an den Auf- und Abstiegsgeschichten steckt vermutlich in der Möglichkeit, Beispiele leicht im eigenen Umfeld identifizieren zu können und sich auch selbst mit der eigenen Biografie dazu ins Verhältnis setzen zu können. Auf- und Abstiege faszinieren und der biblische Vers „Er (Gott) stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen“ (Lk 1,52) stellt ein Substrat dieses Phänomens dar. Auf- und Abstiege werden dabei mit Gott in Verbindung gebracht. Sie sind dann nicht nur das Ergebnis des menschlichen Vermögens und Unvermögens, nicht nur Ausdruck von Cleverness und Ungeschick.

Biblisch stehen Auf- und Abstiege (auch) in der Hand Gottes und werden damit zu einem Feld, in dem Gott seine Gerechtigkeit ausdrückt. Eine ausgleichende Gerechtigkeit. Diese von Gott bewirkten Auf- und Abstiege stellen deshalb auch eine Provokation dar, weil sie die menschlichen Verhältnisse mit dem Wirken Gottes in Verbindung bringen. Dass dies herausfordernd ist, zeigen aktuelle Debatten: In regelmäßigen Abständen wiederholt sich die Forderung, Predigten in den Kirchen sollten weniger politisch sein und sich eher den religiösen Fragen und biblischen Themen zuwenden. Hinter dieser Forderung steht meist eine Verärgerung über konkrete Anlässe. Wer sie sich zu eigen macht, wird schnell auf die Vielfalt biblischer Texte stoßen.

Dazu gehört vor allem die große Erzählung von der Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei Ägyptens, die bis heute im Pessach-Mahl des Judentums und in der Osternacht des Christentums erinnert wird. Diese Grunderzählung des jüdischen Gottesvolkes spiegelt die Erfahrung der Israeliten, zwischen den Großmächten klein und unbedeutend zu sein. Zu keinen Zeiten wurde dieses Volk zu einer Weltmacht. Zwar gibt es in der Geschichte Israels auch die Erzählung von gewaltsamen Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen. Die militärischen Siege sind allerdings selten wirklich historische Ereignisse. Meist handelt es sich um den Ausdruck einer Sehnsucht, man könne es wie der kleine David dem übermächtigen Goliath – allen anderen mal so richtig zeigen.

Klar, wer ständig ausgebeutet und übel behandelt wird, träumt schon mal von Stärke und Macht. Es ist das Bedürfnis, sich gegen die Mächtigen zu behaupten. Es durchzieht die Geschichte des Volkes Israel. Dabei bildet sich ein Bewusstsein dafür aus, dass Ungerechtigkeit und Ausbeutung nicht nur unter den Völkern, sondern auch unter den Menschen zu beobachten ist.

Deshalb bildet sich eine besondere Tradition der biblischen Sozialkritik aus, z.B. in Gestalt der Propheten und Prophetinnen. Immer wieder thematisieren sie, dass die Armen um ihren gerechten Lohn gebracht werden. Waisen und Witwen, schutzlos an den Rand der Gesellschaft gedrängt, werden zum Inbegriff der Ausbeutung. Und für Wohlhabende ist es leicht, ihre Interessen durchzusetzen. Die Annahme, dass Gott gerecht ist und für Gerechtigkeit sorgen wird, gehört daher zu den großen Hoffnungen der jüdischen Geschichte.

An dieser doppelten Erfahrung von Ungerechtigkeit, die das Volk Israel wie auch die Armen erleben, knüpfen die Darstellungen Jesu in den Evangelien an.

Gerade der Evangelist Lukas mit seinem Werk als Vertreter eines ausgeprägten Bewusstseins für das Erleben von Ungerechtigkeit. Bei ihm werden die benachteiligten Gruppen, wie die Hirten in der Weihnachtsgeschichte, sichtbar. Dem entspricht das berühmte Lied des „Magnifikat“, zu dem das diesjährige Jahresmotto gehört. Der Evangelist platziert es am Beginn seines Werkes. Es ist ein poetischer Text, ein Liedtext. Von diesem Genre gibt es mehrere Beispiele in der Bibel.

Eine direkte Vorlage scheint das Lied von Hannah im 1. Buch Samuel zu sein, in dem es auch direkte inhaltliche Parallelen gibt. Denn dort wird Gott mit diesen Worten besungen: „Den Schwachen hebt er (Gott) empor aus dem Staub / und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt; / er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen, / einen Ehrenplatz weist er ihm zu.“ (1 Sam 2,8). Schon hier findet sich also die Hoffnung auf Gerechtigkeit – und zwar in einer utopischen und idealisierten Form: Die Armen mögen den Platz der Reichen, die Schwachen den Platz der Mächtigen einnehmen. Die Hoffnung richtet sich also nicht bloß darauf, dass es den Armen ein bisschen besser gehen soll. Vielmehr ist es die Hoffnung auf eine Umkehrung der Verhältnisse.

Das mag schnell überzogen oder utopisch erscheinen. Es beschreibt daher immer auch (nicht nur!) eine Situation neuer Verhältnisse des Reiches Gottes. In der beginnenden christlichen Überlieferung wird diese Umkehrung der Verhältnisse und der Beginn des Reiches Gottes mit dem Auftreten Jesu verknüpft. Schon während der Schwangerschaft Mariens deutet der Evangelist Lukas an, dass mit Jesus eine neue Realität beginnt. In ihr werden die Armen und Bedrängten gewürdigt. Sie erleben Gerechtigkeit und nehmen eine zentrale Position ein. Hier geht es nicht nur um die Faszination an Auf und Abstiegen. Hier geht es um eine Zusage für benachteiligte und um Gerechtigkeit kämpfende Menschen – und um die Aufforderung, an dieser Gerechtigkeit mitzuwirken.

(Foto von Max Avans auf pexels)

Wolfgang Beck

 

Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen

Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen

Immer wieder kommt derzeit in öffentlichen Reden das sogenannte „Recht des Stärkeren“ zur Sprache. Damit wird ein antikes, philosophisches Denkmuster beschrieben, das sich für ein gutes und friedliches Zusammenleben von Menschen eigentlich längst als überholt und untauglich erwiesen hat. Offensichtlich ist es aber immer noch nicht überwunden. Der Blick in unsere Zeit und Gesellschaft zeigt, dass dieses Denken aktuell auffällig oft zur Geltung gebracht wird.

Vor allem in der Politik gewinnen Mächte, die das „Recht des Stärkeren“ propagieren, immer mehr Einfluss, selbst in bisher demokratisch geführten Ländern. Je unsicherer und gefährdeter das Leben wird, umso lauter wird der Ruf nach einer starken Hand. Menschen erwarten dann tatkräftige Veränderungen. Diese kann nur herbeiführen, wer Macht hat. Macht zeigt sich durch Stärke, manchmal auch durch Gewalt. Wer stark ist, kann sich gegen andere durchsetzen. Wer sich durchsetzt, kann bestimmen, was gilt. Wer bestimmt, kann auch über das Recht entscheiden. Damit ist das Recht auf der Seite der Mächtigen und Starken. Manchmal wird es so gesehen, in der Politik, in der Gesellschaft und auch in privaten Lebensbereichen.

Ein anderer Hinweis auf die zunehmende Vorherrschaft vom „Recht des Stärkeren“ ist die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Sie entsteht, weil Menschen in der Wirtschafts- und Finanzwelt sich ebenfalls nach diesem Grundsatz ausrichten. Es geht dabei um die Gewinnmaximierung. Wer schon hat, kann durch seine Stärke auf dem Markt noch mehr dazu gewinnen. Wer wenig hat, bleibt dagegen oft chancenlos. Der wirtschaftlich Starke wird stärker, der Schwache muss dagegen immer mehr darum kämpfen, auch das wenige, das er noch hat, nicht zu verlieren.

Werden wir alle eigentlich nicht schon von Kindheit an vielfach sogar dazu ermuntert, möglichst stark zu sein? Wer ein gutes Leben führen will, muss es zu etwas bringen. Wer es zu etwas bringen will, muss sich durchsetzen können. Durchsetzen kann sich aber nur, wer stark genug ist. Selbstoptimierungskurse und Personalcoaching haben oft das Ziel, das Beste und Stärkste aus sich herauszuholen.

Eine Gesellschaft, in der das „Recht des Stärkeren“ regiert, spaltet sich in Starke und Schwache, Mächtige und Machtlose, Gewinner und Verlierer, Arme und Reiche, schließlich Gute und Böse. Die meisten Menschen haben in einer solchen Welt kaum eine Chance auf ein erfülltes und menschenwürdiges Leben. Zwar hat man längst erkannt, dass in der Evolution nicht die Stärksten und mächtigsten Lebewesen überlebt und sich weiterentwickelt haben, sondern die Lernfähigsten. Dennoch wird in vielen Lebensbereichen das Starke dem Schwachen vorgezogen. Das Leben und die Menschen sind aber nicht nur stark oder schwach. Leben lässt sich nicht auf diese Kategorien reduzieren. Das Leben ist vielfältig und existiert in unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Es entstammt außerdem einer ganz eigenen Macht, die aber ganz anders ist als die Mächte der Welt und der Menschen.

Von dieser anderen Macht erzählt uns die Bibel. Fast jede Geschichte darin handelt von ihr. Sie war schon vor der Erschaffung der Welt und des Menschen. Sie ist der Anfang allen Lebens, der Urgrund allen Seins. Sie ist die Macht, durch die alles Leben ins Leben gerufen wurde. Ohne sie gäbe es nichts. Es ist die Macht der Liebe Gottes.

Es ist die Macht der Liebe Gottes, das unwiderrufliche „Ja“ Gottes zu seiner Schöpfung. Allem, was sie geschaffen hat, egal ob stark oder schwach, ist durch sie ein uneingeschränktes Lebensrecht garantiert.

Welch eine befreiende Botschaft. Die Welt und das Leben der Menschen sind nicht alleine von den Mächten dieser Welt abhängig. Sie sind den Mächten dieser Welt auch nicht erbarmungslos ausgeliefert. Das Leben muss nicht sein und bleiben, wie es ist, und wie Menschen es sich in ihrer Gier nach Macht und Stärke ausdenken. Die Macht der Liebe Gottes ordnet die Welt mit anderen Grundlagen und Maßstäben, als die Menschen es tun. Sie eröffnet dem Leben und uns Menschen eine ganz eigene Perspektive, weit über alles hinaus, was die Welt und menschliches Tun überhaupt bieten können. Die Botschaft der Bibel von der Macht der Liebe Gottes weckt im Menschen zugleich die Fähigkeit zu einer Hoffnung auf ein Leben der Fülle und des umfassenden Heils, für alle Menschen und Lebewesen, unabhängig von deren Stärke oder Schwäche.

Mit der Macht seiner Liebe beginnt Gott die Geschichte mit den Menschen. In der Hoffnung auf sie konnte Mose das Volk Israel aus der Unterdrückung der Ägypter befreien. Mit ihr hat Mose das Volk auf dem Weg durch die Wüste geleitet, und ihm immer wieder Sicherheit und Halt gegeben. Die Botschaft der Bibel von der Macht der Liebe Gottes ist auch die Botschaft der Propheten, die über Jahrhunderte hinweg dem Volk und den Menschen in den Bedrängnissen ihres Lebens Zuversicht und Trost spendete.

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen“. Diese Botschaft hat vor über Zweitausend Jahren bei der Ankündigung der Geburt Jesu von Nazareth eine neue Zeitenwende eingeläutet. Mit Jesus von Nazareth hat die Liebe Gottes in einem Menschen, sichtbar und greifbar, Gestalt angenommen. Er hat mit seinem Leben gezeigt, was die Liebe Gottes im konkreten Leben des Menschen bewirkt. Sie heilt, was verwundet ist. Sie führt Arme in das Reich Gottes, zum Leben der Fülle. Trauernde werden durch sie getröstet. Diejenigen, denen Unrecht und Gewalt angetan wird, erfahren durch sie Gerechtigkeit. Ausgestoßene und Entwürdigte finden mit ihr zu einem Leben der Anerkennung. Tote werden zu neuem Leben erweckt. Mit Jesus, dem größten Liebenden der Menschheit wird die Macht der Liebe Gottes für jeden Menschen erfahrbar.

Die Macht der Liebe Gottes kann alles grundlegend verändern. Der Glaube an sie entkräftet die Macht der Mächtigen, lässt Starke schwach werden und stärkt Schwache.

Die Zukunft gehört nicht den Mächtigen und nicht denen, die ihre egoistischen Interessen mit Gewalt durchsetzen. Die Zukunft gehört vielmehr denen, die der Macht der Liebe Gottes trauen, den Sanftmütigen, den Barmherzigen, denen, die Gräben überwinden und wahren Frieden stiften.

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen“. Das ist eine Botschaft der Hoffnung. Unverzichtbar, gerade in einer Zeit, in der die Menschen auf der Suche nach Sicherheit und Halt den Mächten der Welt, die man greifen und festhalten kann, mehr Vertrauen schenken wollen, als einem Gott der Liebe, den man nicht sehen und greifen kann.

Irdische Macht ist vergänglich und beliebig. Ihr geht es jedoch nur um sich selbst und sie ist endlich. Ihre Grenzen sind dort, wo die Macht der Liebe Gottes beginnt. Gott geht es um den Menschen, um jede und jeden Einzelnen von uns. Wer an ihn glaubt und seiner Liebe vertraut, hat mehr Macht und Stärke, als die Welt ihm jemals geben kann.

(Foto von Davide Cantelli auf Unsplash)

Stephan Neufanger

 

Schutz der Machtlosen

Schutz der Machtlosen

Eine Welt ohne Krieg scheint auch im Jahr 2026 noch in weiter Ferne: seit vier Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die gewalttätigen Konflikte in Gaza und Syrien dauern an, um nur die bekanntesten Krisen zu nennen. Die größten Leidtragenden jedes Krieges sind Kinder. "Alle Kriege (…) sind Kriege gegen Kinder", stellte die Britin Eglantyne Jebb schon vor mehr als hundert Jahren fest. Mit ihrem Einsatz für bedürftige Kinder nach dem Ersten Weltkrieg und der von ihr gegründeten Hilfsorganisation "Save the Children" schuf sie die Grundlage dafür, dass die Vereinten Nationen nach Jahrzehnten der Verhandlungen im Jahr 1989 endlich ihre Kinderrechtskonvention verabschieden konnten: Kinder galten fortan als schutzbedürftige Wesen mit eigenen Rechten. Kaum vorstellbar, dass Kinder bis zu diesem Zeitpunkt als Eigentum ihrer Eltern und des Staates angesehen wurden, nicht als Personen mit eigenen Rechten.

"Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen" - das Magnificat-Zitat aus dem Lukasevangelium hat die action 365 als Motto für das Jahr 2026 gewählt. Das aktuelle Poster nimmt darauf Bezug: in der Gestaltung von Florentine Heimbucher sind große und kleine Figuren zu sehen, zusammengesetzt aus den gleichen geometrischen Formen, nur unterschieden durch ihre Größe. Der christliche Glaube vermag allen die Hoffnung auf ein besseres Leben ohne Machtmissbrauch und Einschränkungen zu geben, unabhängig von Alter und Herkunft.

Die Kinderrechte ruhen auf drei Säulen: Schutz, Förderung und Teilhabe. Sie sind wichtig, damit Kinder eine Chance haben, glücklich aufzuwachsen und ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Kinder, die in geborgener und liebevoller Umgebung aufwachsen, können sich zu verantwortungsvollen Erwachsenen entwickeln, die die Rechte anderer achten, Schwächere beschützen und Machtstrukturen kritisch hinterfragen. Gerade in Zeiten von Social Media ist es wichtig, sich nicht kritiklos Mehrheitsmeinungen anzuschließen. Denn die sozialen Medien funktionieren genauso: Minderheiten werden ausgeschlossen, erfolgreich sind die, die mit dem Strom schwimmen.

Eglantyne Jebb, die sich für die Rechte der Kinder weltweit eingesetzt hat, wurde am 25. Juni 1876, vor 150 Jahren, geboren. Sie starb mit 52 Jahren in Genf. Auf ihrem Grab ist ein Zitat aus dem Matthäusevangelium zu lesen: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Gott hat seinen Sohn als verwundbaren Neugeborenen auf die Welt gesandt, als Vorbild für die gesamte Menschheit. Und als Zeichen dafür, dass vom Kleinsten, scheinbar Geringsten, eine große Kraft ausgehen kann, die die Menschheitsfamilie im Glauben an das Gute vereint.

Ulrike Maria Haak