Pressemitteilungen - Archiv 2020

Nutzen Sie die Pressemitteilungen für Ihr Medium. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen oder ein konkretes Anliegen haben. Falls Sie dazu druckfähiges Bildmaterial benötigen, melden Sie sich direkt über: [email protected]. Vielen Dank für Ihr Interesse.

24.11.2020

09/2020

Ein Neugeborenes in den Händen eines Erwachsenen – der Anfang eines Lebens, ein gefährliches Abenteuer für Mutter und Kind. Verletzlich und hilfebedürftig liegt das kleine Leben in der Hand derer, denen es anvertraut wird.

06.10.2020

08/2020

In sanftem Altrosa kommt dazu das neue Poster der action 365 daher, um zugleich unmissverständlich deutlich zu werden: nach einer leichten Kopfbewegung ist klar, TUN ist das zentrale Anliegen dieses von Florentine Heimbucher gestalteten Motivs. Schriftzüge, die den Linien auf der menschlichen Hand nachempfunden sind, führen fort: "was wir erkannt haben". Es ist jetzt an der Zeit, etwas konkret in die Hand zu nehmen, sobald wir eine Überzeugung gewonnen haben.

16.09.2020

07/2020

Es scheint nicht mehr üblich zu sein, ein Gebetbuch zu veröffentlichen. Daher schließt dieser neue Band eine Lücke: "Zu Gott DU sagen" – schon der Titel will Hemmungen abbauen und formuliert das Besondere: Menschen dürfen Gott direkt ansprechen. Gebete öffnen den Weg zu Gott; es sind Zwiegespräche mit ihm. Doch wie kann der Mensch Gott direkt ansprechen? Darf man ihm wirklich alles sagen?

30.07.2020

06/2020

Der Weg führt durch eine bunte Sommerlandschaft in die Ferne – wohin, ist ungewiss (Gestaltung Artur Elser). Das aktuelle Poster der action 365 ist ein Sinnbild für die gegenwärtige Lage: der Sommer kommt heran, die Sehnsucht nach Weite, Wärme und Luftveränderung wächst, doch die Unsicherheit bleibt, denn die Pandemie ist noch nicht besiegt. Der Ausgang ist – noch – ungewiss. Wird es eine Impfung geben, und wenn ja, wann?

09.07.2020

05/2020

Im Zentrum des Schriftlesungskalenders "365mal Gottes Wort" stehen die Bibelverse, die nach dem Ökumenischen Bibelleseplan ausgewählt sind. Kurze Kommentare dazu ermöglichen eine lebensnahe Reflektion und eine anregende Begleitung durch das gesamte Jahr 2021. Erstmalig ist der Taschenkalender im Großformat mit größerer Schrift erhältlich.

03.06.2020

04/2020

Es ist der Einbruch einer unsichtbaren, aber wirkmächtigen Gefahr ins alltägliche Leben, den Europa und die Welt in diesen Zeiten erlebt. Die Gefahr geht von einem unberechenbaren, weil unbekanntem Virus aus, der die Menschheit befällt wie eine alttestamentarische Heimsuchung. Das Corona-Virus hat das Leben aller Menschen auf der Welt verändert. Es hat die Welt in einen Zustand der Krise versetzt, wie es sie so umfassend nach 1945 nicht gegeben hat.

20.05.2020

03/2020

Fester Bestandteil der seit über 45 Jahren bestehenden Partnerschaft der action 356 mit dem Kaffeebauern-Genossenschaftsverband FEDECOCAGUA in Guatemala sind Informationen und Nachrichten über die Menschen aus dem Land. Das Magazin indígena info berichtet dazu in loser Folge über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe in Guatemala – mit besonderem Fokus auf die indigene Bevölkerung, zu der 80 Prozent der Genossenschafter*innen zählen.

12.02.2020

02/2020

Ein Kolibri umschwirrt eine exotische Blüte. Sein Bedürfnis, Nahrung aufzunehmen, hilft der Blume, sich weiter fortzupflanzen. Der Vogel wird satt, kann überleben, genauso wie der Fortbestand der Blumenart durch sein Tun gesichert ist. Man könnte es im negativen Sinne eine Abhängigkeit nennen, die beide zusammenschweißt. Positiv gesehen ist es eine Symbiose, die sie leben. Eine Gemeinschaft, von der beide Seiten etwas haben. Doch um Missverständnisse zu vermeiden: es geht nicht darum, aus diesem Verhältnis den größtmöglichen Profit zu ziehen. Übertragen auf unser Leben ist es ein Miteinander, bei dem beide etwas geben, ohne darauf zu spekulieren, dass sie eine direkte Gegenleistung dafür bekommen.

29.01.2020

01/2020

Wir leben in schwierigen Zeiten: das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und Meinungen in Europa ist auf einem historischen Höhepunkt. Seit den Gräueltaten des Nationalsozialismus in Deutschland hat es europaweit nicht eine solche Welle von altem Gedankengut in öffentlichen Diskursen gegeben. Rechtspopulisten berufen sich auf eine Definition des Begriffes "Volk", die nach 1945 eigentlich für überwunden gelten sollte: allein die ethnische Zugehörigkeit zu einem Volk soll Hauptgegenstand der Politik sein. Doch was ist in diesen Tagen "deutsch"? Und wer sollte darüber befinden dürfen, wer "dazu" gehört und wer nicht?