18.12.2023

Warum die indigenen Völker eine Demokratie verteidigen, die sie systematisch ausschließt

(aus: Rosa Luxemburg Stiftung; von: Patricia Zapata)

12.12.2023

Es sind harte Zeiten für die Fedecocagua-Kleinbäuerinnen und -bauern: mit „Die Rache der Korrupten“ gibt der Filmemacher Ruedi Leuthold den guatemaltekischen Bäuerinnen und Bauern eine Stimme und lässt sie mit ihren Bedenken zu Wort kommen. Aktuelle Interviews mit: den Mitgliedern der Genossenschaft, dem Menschenrechtsanwalt Michael Mörth, dem neugewählten Präsident Guatemalas Bernardo Arévalo sowie mit Ulrich Gurtner, dem Generaldirektor der Fedecocagua. Sie alle sprechen über den „Pakt der Korrupten“ und was es mit den Menschen im Land anrichtet.

(aus: Youtube; von: Ruedi Leuthold (Lindenfilm))

26.11.2023

Der indigene Gemeindevertreter Bernardo Caal Xol spricht über die Proteste gegen die korrupte Justiz und die Generalstaatsanwältin Porras

(aus: nd-aktuell.de; von: Knut Henkel im Gespräch mit Bernardo Caal Xol)

13.11.2023

Die guatemaltekische Justiz wirft der Kaffee-Kooperative Fedecocagua und ihrem Direktor Ulrich Gurtner Geldwäsche vor. Doch vieles spricht für einen politisch motivierten Prozess.

(aus: Publik-Forum (Paywall); von: Knut Henkel)

31.10.2023

Protestcamp von unten: Abkehr von Parteien und Fragen zur plurinationalen Verfasstheit

(aus: junge Welt (Paywall); von: Thorben Austen)

19.10.2023

Vier junge Frauen haben ein gemeinsames Ziel: das Mitspracherecht von Mädchen und Frauen in Guatemala zu stärken. Dafür schließen sie sich zu einem Kollektiv zusammen.

(aus: Plan Post; von: Sarah Koch)

18.10.2023

Ausweitung der Proteste im ganzen Land. Bewaffnete Gruppen greifen Blockierer an. Gespräche von Indigenenvertretern mit Präsident ergebnislos

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.10.2023

Guatemalas Arme gehen auf die Straßen, um den Amtsantritt des gewählten Präsidenten zu sichern

(aus: nd-aktuell; von: Sara Meyer)

15.10.2023

Diese Notizen sind ein Zwischenbericht zu den sich überschlagenden Ereignissen im Oktober; und sie sind der Versuch einer Annäherung an eine Einschätzung. Alles deutet darauf hin, dass wir historische Dinge erleben, deren Bedeutung wir erst in Monaten oder Jahren werden einordnen können. Die aktuelle Krise ist die schwerste aller in diesen Notizen beschriebenen Krisen. Sie ist vielleicht vergleichbar mit dem Vorabend der Invasion der USA 1954, nur ist noch nicht abgemacht, dass es wieder zu einem Sieg über Volkswillen und Allgemeinwohl kommt. Diesmal wird niemand einmarschieren; der Staatsstreich kommt von innen.

(aus: Guatemala Netzwerk Bern - Monatliche Kolumne von Miguel Mörth)

07.10.2023

Über den Einfluss des »Paktes der Korrupten« in Guatemala und zaghafte Ansätze für sozialere Politik. Ein Gespräch mit Mario Sosa Velásquez

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

08.08.2023

Guatemala ist eins der wenigen Länder mit einer mehrheitlich indigenen Bevölkerung. Das macht sich allerdings in der Teilhabe gar nicht bemerkbar. Die Maya leben extrem marginalisiert und leiden derzeit besonders unter dem Abbau der Demokratie.

(aus: Deutschlandfunk Kultur - Podcast; von: Linda Peikert, Jorge Santos, Ellen Häring)

01.08.2023

Interview mit Thelma Aldana, von 2014 bis 2018 Generalstaatsanwältin Guatemalas, zu aktuellen Lage

(aus: Nachrichtenpool Lateinamerika; von: Markus Plate)

10.06.2023

Guatemala ist heute nur wegen der Flüchtlingsproblematik hin und wieder in den Medien – als Ausgangs- und als Transitland für die Flüchtlinge Lateinamerikas.

(aus: pressenza; von: Amelie Lanier)

02.04.2023

Die Gewalt gegen indigene Gemeinden in Guatemala nimmt kein Ende

(aus: amerika21.de; von: Carla Venner)