Presseschau Guatemala aus dem Jahr 2023 zum Tag ''Klimawandel''
Seit Frühjahr 2023 gibt es durch das repressive Vorgehen des Staates gegen die Selbstbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Guatemala eine deutlich erhöhte Medienaufmerksamkeit auf die Entwicklungen in dem mittelamerikanischen Land. Nicht nur die Dachorganisation der Genossenschaften der Kaffeebäuerinnen und -bauern Fedecocagua und deren Generaldirektor Ulrich Gurtner sind diesen Verfolgungen ausgesetzt, sondern auch andere Organisationen bis hin zu Parteien und dem neu gewählten Präsidenten.
Aus diesem Grund führen wir auf dieser Seite einen Pressespiegel, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, aber der einen guten Einblick in die Lage im Land gibt.
Klimawandel in Guatemala: Wenn der Regen nicht fällt
Das Leben in zentralen Regionen Guatemalas wird immer beschwerlicher. Das extreme Wetter führt zu schlechten Ernten. Viele Familien leiden darunter – nicht selten flüchten sie in Richtung USA. Eine Fotoreportage.
(aus: FAZ.NET)