07.07.2026

Gewalt nach monatelangen friedlichen Protesten. Streit zwischen offiziellem Bürgermeister und indigenen Autoritäten

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

02.07.2026

Amtseinführung von Mazariegos trotz Betrug gewaltsam durchgesetzt. Schüsse aus dem Universitätsgebäude, Angriffe auf Demonstranten

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

24.06.2026

Um die Neubesetzung einer Hochschulleitung sind Proteste entbrannt

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

22.06.2026

Bürgermeister wollte die Demo verbieten. Nach Gerichtsbeschluss lief sie auf einer Route außerhalb des Zentrums

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

19.06.2026

Guatemalas Arbeiter leiden unter schlechter Ausstattung und geringen Löhnen, erklärt Humberto Tiul Coyoy

(aus: junge Welt; von: Humberto Tiul Coyoy im Interview von Teresa Sum)

09.06.2026

Der Menschenrechtsanwalt Héctor Reyes erwartet in Guatemala von dem neuen Generalstaatsanwalt Gabriel García Luna einen Neuaufbau von unten.

(aus: nd; von: Héctor Reyes im Interview von Knut Henkel)

08.06.2026

In Guatemala endete am 16. Mai 2026 das Mandat der als korrupt verschrienen Generalstaatsanwältin María Consuelo Porras. Das sorgt für Hoffnung auf den Wandel im Justizsystem. Für mehr allerdings nicht.

(aus: Rosa Luxemburg Stiftung; von: Knut Henkel)

02.06.2026

Nachdem unter der Generalstaatsanwältin Consuelo Porras jahrelang Institutionen vereinnahmt und Unschuldige kriminalisiert wurden, baut Guatemala das Justizwesen wieder auf. Das Ende ihres von Amtsmissbrauch geprägten Mandats ist auch dem anhaltenden Protest und Widerstand indigener Gemeinschaften und sozialer Bewegungen zu verdanken. Im Mai 2026 wurde als wichtiger Wendepunkt endlich der neue Generalstaatsanwalt ernannt.

(aus: Heinrich Böll Stiftung; von: Rina Montti, Ingrid Hausinger de Kafie)

01.06.2026

Wahl muss teilweise wiederholt werden. Chang: Historisches Urteil für Guatemala. Verfassungsgericht hat das letzte Wort

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

28.05.2026

Märsche finden jährlich seit 2018 statt. Frühe diplomatische Beziehungen beider Länder. Im Bürgerkrieg lieferte Israel Waffen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

17.05.2026

Aktionen in der Hauptstadt und in Quetzaltenango. Porras galt als zentrale Figur der Korruption. Gabriel García Luna übernimmt

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

01.05.2026

Die neuen Verfassungsrichter sind im Amt… nur wäre Guatemala nicht Guatemala, wenn dieses kleine Lebenszeichen der Demokratie nicht doch noch zur Farce verkäme.

(aus: RedSol; von: Miguel Mörth)

27.04.2026

Demonstration zum Jahrestag der Festnahme. Untersuchungshaft bis September verlängert. Neue Leitung der Staatsanwaltschaft in Aussicht

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

24.04.2026

Rektorenposten der ­San-Carlos-Universität beeinflusst Verfassungsorgane, sagt Mario Sosa

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

20.04.2026

Miguel Ángel Gálvez Aguilar wurde für Völkermord-Prozesse und Antikorruptions-Arbeit mit dem Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes geehrt

(aus: nd; von: Jan Runge)

08.04.2026

22 oppositionelle Wahlgremien ausgeschlossen. Kampf um Zukunft der öffentlichen Hochschule. Ausgeschlossene Vertreter wählen Rodolfo Chang zum Rektor

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

08.04.2026

Oppositionelle Wahlkörper ausgeschlossen, OAS spricht von Vorwänden. Stundenlange Auseinandersetzungen vor Campus in der Hauptstadt. Große Proteste zur Wahl heute in Antigua erwartet

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

01.04.2026

Die neuen VerfassungsrichterInnen sind vereidigt, am 14.4. sollen sie ihr Amt übernehmen. Eigentlich sollte so etwas Formsache sein… ... kann aber ob der Verrücktheiten, auf die Porras und Curruchiche (MP) im letzten Moment noch kommen könnten, zum Hindernislauf werden

(aus: RedSol; von: Miguel Mörth)

29.03.2026

Tradition seit 1898. Dieses Jahr Preiserhöhungen und Streit um Rektorwahl. Feuer vor Nationalpalast war laut Aktivisten eine Provokation

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

21.03.2026

Minderjährige, die schwanger werden, müssen in Guatemala meist das Kind austragen – selbst nach einer Vergewaltigung. Fátima wurde mit dreizehn missbraucht und bekam einen Sohn. Sie hat den Staat, der sie nicht schützte, erfolgreich verklagt

(aus: taz; von: Knut Henkel)