Presseschau Guatemala aus dem Jahr 2026 zum Tag ''Klimawandel''
Seit Frühjahr 2023 gibt es durch das repressive Vorgehen des Staates gegen die Selbstbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Guatemala eine deutlich erhöhte Medienaufmerksamkeit auf die Entwicklungen in dem mittelamerikanischen Land. Nicht nur die Dachorganisation der Genossenschaften der Kaffeebäuerinnen und -bauern Fedecocagua und deren Generaldirektor Ulrich Gurtner sind diesen Verfolgungen ausgesetzt, sondern auch andere Organisationen bis hin zu Parteien und dem neu gewählten Präsidenten.
Aus diesem Grund führen wir auf dieser Seite einen Pressespiegel, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, aber der einen guten Einblick in die Lage im Land gibt.
El Niño trocknet Zentralamerika aus
Die ganze Region leidet aktuell unter Trockenheit, mit verursacht von der Klimakrise und angetrieben von El Niño. Typischerweise bringt das alle paar Jahre auftretende Wetterphänomen mehr Regen im Süden von Lateinamerika und verstärkt Dürre und Trockenheit im Norden.
(aus: Evangelische Zeitung; von: Lisa Kuner)
Kommunale Macht
Indigene Gemeinschaften setzten vor zwei Jahren Präsidentschaft Arévalos durch. Ein Ortsbesuch
(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)