28.11.2024

Mit 127 Jastimmen hat das Parlament in Guatemala-Stadt am Dienstag mit »nationaler Dringlichkeit« für eine Reform des Artikels 82 gestimmt. Damit machte die Mehrheit der insgesamt 160 Abgeordneten den Weg frei, dem sozialdemokratischen Movimiento Semilla in den nächsten Tagen die Wiedererlangung des Parteistatus zu ermöglichen. Das Gesetz, das eigentlich der Bekämpfung der organisierten Kriminalität dienen soll, war in seiner ursprünglichen Form von den Parteien des...

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

11.06.2024

Rechtsanwälte und soziale Aktivisten haben beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eine Anzeige gegen die Expräsidenten James "Jimmy" Morales und Alejandro Giammattei sowie gegen Maria Consuelo Porras, Rafael Curruchiche und Cinthia Monterroso von der Generalstaatsanwaltschaft eingebracht. Den Haag soll veranlasst werden, "die genannten Personen wegen der Begehung von Verbrechen gegen die Menschheit zu verhaften", heißt es in der Erklärung der Initiatoren.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

04.02.2024

Das progressive Movimiento Semilla des neuen Staatspräsidenten Bernardo Arévalo in Guatemala hat in den vergangenen Tagen zwei juristische Niederlagen hinnehmen müssen.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

01.02.2024

Der Pakt hat die wichtigen Schlachten der vergangenen Monate verloren, aber er hält uns weiter in Atem. Sein Kern reorganisiert sich mit Hilfe seiner Bastionen in der Justiz, während seine Ränder sich neu orientieren; aktuell verändern sie Aussehen und Form und geben sich geläutert. Das gelingt nicht allen, aber nicht alle heißen Alan Rodríguez, Álvaro Arzú oder Sandra Jovel, für die es kein Zurück mehr gibt. Die Zeiten ändern sich und das ist die erste gute Nachricht

(aus: Guatemala Netzwerk Bern - Monatliche Kolumne von Miguel Mörth)

23.01.2024

Verfassungsgerichtsurteil: Parlamentsvorstand muss neu gewählt werden

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

18.01.2024

Bis in die frühen Morgenstunden detonierten Feuerwerkskörper im Zentrum von Guatemala-Stadt, um den neu vereidigten Präsidenten Bernardo Arévalo zu feiern.

(aus: jungle.world (Paywall); von: Knut Henkel)

18.01.2024

Die USA haben ein Einreiseverbot gegen den früheren guatemaltekischen Präsidenten Giammattei verhängt.

(aus: Deutschlandfunk)

17.01.2024

Stundenlange Blockade durch den alten Kongress. Zehntausende demonstrierten in der Hauptstadt. Arévalo sprach nach Vereidigung zu den Menschen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.01.2024

Guatemala: Amtseinführung nach Verzögerungen im Kongress. Zehntausende auf den Straßen

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

15.01.2024

Bis zuletzt versuchte die Machtelite des zentralamerikanischen Landes, die Amtseinführung von Bernardo Arévalo zu verhindern. Nun erwartet diesen angesichts der starken Opposition und der weitverbreiteten Korruption eine schwierige Amtszeit.

(aus: NZZ; von: Thomas Milz)

15.01.2024

Deutlich verspätet leistete Guatemalas neuer Präsident Bernardo Arévalo erst in der Nacht zum Montag kurz nach Mitternacht seinen Amtseid als neuer Präsident Guatemalas. Hartnäckig hatte die Opposition der Party zur Erneuerung der Demokratie den Stecker ziehen wollen – vergeblich.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

15.01.2024

Guatemalas neuer Präsident Bernardo Arévalo bekam Unterstützung von indigenen Autoritäten, aber auch von internationaler Seite. Ein Novum.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

15.01.2024

Der Sozialdemokrat hatte die Wahl im vergangenen August gewonnen. Doch er hat mächtige Feinde, die seinen Amtsantritt zu verhindern versuchten

(aus: Der Standard; von: Michael Vosatka)

15.01.2024

Seit der Wahl versuchten korrupte Richter in Guatemala, den Amtsantritt von Bernardo Arévalo zu verhindern. Vergeblich – am Morgen wurde er vereidigt.

(aus: FAZ.NET; von: Tjerk Brühwiller)

15.01.2024

Bei den Präsidentschaftswahlen im vergangenen August gewann der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo die Abstimmung. Doch erst jetzt wurde er offiziell zum Staatsoberhaupt ernannt. Bis zuletzt gab es immer wieder Proteste gegen den 65-Jährigen.

(aus: euronews via youtube)

14.01.2024

Im August gewann der Sozialdemokrat Arévalo die Wahl in Guatemala, heute wird er als Präsident vereidigt. Die traditionelle Machtelite hatte versucht, den Machtübergang auf den Sozialdemokraten zu verhindern.

(aus: tagesschau; von: Christina Fee Moebus)

14.01.2024

Guatemalas Indigene setzen große Hoffnungen in den gewählten Präsidenten Bernardo Arévalo. Er kann nun vor allem dank ihnen sein Amt antreten.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

12.01.2024

Der Rat hat heute einen speziellen Rahmen für restriktive Maßnahmen zur Unterstützung der Demokratie und einer friedlichen und geordneten Machtübergabe in Guatemala festgelegt.

(aus: Europäischer Rat)

12.01.2024

Die EU drängt auf einen friedlichen Regierungswechsel in Guatemala und kündigt mögliche Sanktionen an.

(aus: Neu.ch)

12.01.2024

Unmittelbar nach der Vorstellung des Kabinetts des designierten Präsidenten von Guatemala, Bernardo Arévalo, hat es Proteste wegen der Zusammensetzung gegeben. Insbesondere indigene Organisationen sehen sich nicht repräsentiert.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

11.01.2024

Guatemalas neuer Präsident widersteht dem Pakt der Korrupten

(aus: nd-aktuell.de; von: Knut Henkel)

11.01.2024

Kurz vor dem geplanten Amtsantritt von Bernardo Arévalo als neuer Präsident von Guatemala hat die Staatsanwaltschaft die politische Lage mit der Festnahme eines ehemaligen Innenministers weiter verschärft.

(aus: junge Welt)

10.01.2024

Indigene in Guatemala verteidigen die Demokratie: »Das Land braucht uns«

(aus: nd-aktuell; von: Sara Meyer)

10.01.2024

Die Polit-Mafia und die korrupte Staatsanwaltschaft wollten es bis zuletzt verhindern. Doch am 14. Januar übernimmt Bernardo Arévalo das Präsidentenamt in Guatemala. Wer ist der Mann und was will er? Riffreporter beantwortet die wichtigsten Fragen.

(aus: riffreporter (Paywall); von: Sandra Weiss)

09.01.2024

Am 14. Januar wird Guatemalas neuer Präsident sein Amt antreten. Dies verdankt er der indigenen Bevölkerung und internationalen Sanktionen.

(aus: IPG; von: Knut Henkel)

09.01.2024

Interview über die aktuelle Situation der indigenen Völker in Guatemala mit Mercedes Adelina García Marroquín und Rigoberto Juárez Mateo

(aus: amerika21.de; von: Sara Meyer)

08.01.2024

Der designierte Präsident von Guatemala, Bernardo Arévalo, hat die erste Maßnahme seiner Regierung angekündigt. Gegenüber der Nachrichtenagentur EFE erklärte er, dass die erste Amtshandlung nach seinem Amtsantritt am 14. Januar darin bestehen werde, die "absurden" und "unverantwortlichen" Dekrete des amtierenden Regierungschefs Alejandro Giammatei aufzuheben. Damit wolle er die Exekutive wieder stärken.

(aus: amerika21.de; von: Melanie Schnipper)

04.01.2024

Er kämpft gegen die korrupte Machtelite. Am 14. Januar soll der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo als neuer Präsident Guatemalas vereidigt werden. Viele fürchten, dass die Machtübergabe nicht unproblematisch verlaufen könnte. Droht gar ein Militärputsch?

(aus: Journal21.ch; von: Heiner Hug)

03.01.2024

Wer sich gegen die tief verwurzelte Korruption stark macht, geht ein hohes Risiko ein. Das musste auch der neu gewählte Präsident Bernardo Arévalo erfahren. Nach dem Wahlsieg versuchten einige Institutionen, den Amtsantritt am 14. Januar zu verhindern. Die Indigene Florinda Yax Tiu von Jotay, einer Menschenrechts-Partnerorganisation von Brot für die Welt, blickt optimistisch auf den Machtwechsel.

(aus: Brot für die Welt; von: Anne-Katrin Mellmann im Interview mit Florinda Yax Tiu von Jotay)