17.12.2024

Guatemalas Präsident verspricht besseren Umgang mit der indigenen Bevölkerung

(aus: junge Welt (paywall); von: Thorben Austen)

05.12.2024

Verfahren gegen früheren Armeechef wegen Massakern an Indigenen wird neu aufgerollt

(aus: junge Welt (Paywall); von: Thorben Austen)

08.11.2024

Wenig Verbesserung für Indigene unter sozialdemokratischem Präsidenten. Ein Gespräch mit Leonor Hurtado Paz y Paz

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

06.11.2024

Seit zehn Monaten ist Bernardo Arévalo als Präsident von Guatemala im Amt. Versprochen hatte er einen entschlossenen Kampf gegen die Korruptionsnetzwerke in Guatemala, die große Teile des Staates unter ihre Kontrolle gebracht haben. Mitte Oktober hat Guatemalas Kongress turnusmäßig neue Oberste Richter*innen bestellt. Wir sprechen mit der Kommunikationsexpertin und Politikwissenschaftlerin Silvia Trujillo, ob es Hoffnung gibt auf eine Reinigung der guatemaltekischen Justiz.

(aus: Nachrichtenportal Lateinamerika; von: Markus Plate)

24.10.2024

Tausende bei Demonstrationen im ganzen Land. Präsidentenduo beteiligt sich an Protesten in der Hauptstadt. Kritik an Regierungskurs auf den Demonstrationen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

05.09.2024

Stadträte kämpfen gegen Korruption und werden vom Bürgermeister ausgeschlossen. Ein Gespräch mit Sergio Monzón

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

28.08.2024

Luis Pacheco, im vergangenen Jahr Präsident der 48 Kantone, ist zum neuen Vizeminister für Energie und Bergbau Guatemalas ernannt worden. Die 48 Kantone hatten im vergangenen Jahr die Blockaden initiiert, die sich gegen den "technischen Staatsstreich" richteten und den Amtsantritt von Präsident Bernardo Arévalo durchsetzten.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

20.08.2024

Ultrarechte Angriffe auf Vertreter von Kleinbauern und Landlosen in Guatemala. Ein Gespräch mit Daniel Pascual Hernández

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

23.07.2024

Guatemala: Bäuerliche Bewegung geht auf die Straße und fordert strukturelle Veränderungen. Ein Gespräch mit Vicenta Jerónimo

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

12.07.2024

Tausende Menschen haben am Mittwoch in Guatemela für den Rücktritt der Generalstaatsanwältin sowie gegen die hohen Lebenshaltungskosten und gewaltsame Vertreibungen demonstriert. Aufgerufen hatte die Landarbeiter- und Kleinbauerorganisation Codeca (Komitee für bäuerliche Entwicklung).

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

06.06.2024

Guatemala: Präsident ernennt Gouverneure per Dekret. Landarbeiter spüren Abwanderung. Ein Gespräch mit Keyla Pérez und Candido López Ramírez

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

04.06.2024

Guatemala: Ausbeutung und Arbeitskampf auf Kaffeeplantagen. Ein Gespräch mit Mario Fernando Juarez Avila

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

20.05.2024

Seit Januar 2024 ist der als Anti-Korruptionskämpfer angetretene Bernardo Arévalo Präsident von Guatemala. Er will in seinem Amt den „Pakt der Korrupten“ bekämpfen, ein Netzwerk aus Politik, Justiz und Armee, das große Teile des Staatshaushalts kontrolliert. Trotz Versuchen der Justiz, das Wahlergebnis anzufechten, konnte er das Amt vor vier Monaten antreten, dank landesweiter Proteste, besonders von indigenen Gruppen. Doch die Euphorie weicht der Ernüchterung, viele Menschen sind besorgt über fehlende Fortschritte. Markus Plate hat sich angeschaut, wie es um den Rückhalt Arévalos in der indigenen Bevölkerung steht.

(aus: Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.; von: Markus Plate)

15.05.2024

María del Tránsito Calán Hernández ist im Beisein von Bürgermeister:innen, indigenen Autoritäten und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft als Gouverneurin von Chimaltenango vereidigt worden. Sie übernimmt im Departamento als erste indigene Frau dieses Amt.

(aus: amerika21.de; von: Katharina Busch)

10.05.2024

Ein lokaler Zusammenschluss von Bauern kämpft in Guatemala gegen vielfältige Herausforderungen an. Ein Gespräch mit Domingo López Calo

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

07.05.2024

Etwas mehr als 100 Tage ist Bernardo Arévalo Präsident Guatemalas. Als Anti-Korruptionskämpfer angetreten, hatte er die Wahlen 2023 unerwartet gewonnen. Doch Arévalos Bemühungen tragen nur langsam Früchte.

(aus: Deutschlandfunk Kultur; von: Markus Plate, Anne Demmer, Katja Bigalke)

06.05.2024

Seit dem 15. Jänner hat Guatemala mit Bernardo Arévalo einen neuen Präsidenten. Dessen Start wird von der Zivilgesellschaft positiv bewertet.

(aus: Südwind Magazin; von: Knut Henkel)

02.05.2024

Kandidaten wegen Korruptionsverdacht abgelehnt. Indigene, Frauen und Sozialaktive unter den neuen Gouverneuren. Lokale Räte oft auch korrupt

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

25.03.2024

Ehemaliger Oberbefehlshaber der Armee vor Gericht. Schleppende Aufklärung der Bürgerkriegsverbrechen. Vertreter von Opfern fordern Gerechtigkeit nach langem Kampf

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

25.03.2024

Guatemala: Prozessauftakt in Verfahren gegen Exgeneralstabschef der Armee wegen Völkermords. Ein Gespräch mit Nery Rodenas

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

24.03.2024

Guatemala ist ein Land, das nur sporadisch in deutschen Mainstreammedien vertreten ist. Daher ist das Land uns seine aktuelle Situation für viele Menschen im deutschsprachigen Raum eher unbekannt. Guatemala ist ein wunderschönes mit einer atemberaubenden Natur und einer großen Vielfalt an indigenen Gemeinschaften. Jedoch haben steigende Ungleichheit und Korruption sowie einige weitere Faktoren das Land und die Bevölkerung im Griff. Doch wie kam es zu dieser Lage? In dieser Folge wollen wir uns die Geschichte Guatemalas und die vielen Veränderungen und Umbrüche der letzten Jahrzehnte einmal genauer anschauen. Welche Prozesse haben in den letzten 70 Jahren stattgefunden und welche Rolle spielt der Kolonialismus und das ILO 169 Abkommen dabei? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge mit der Politikwissenschaftlerin Claudia Pinzon von der Freien Universität Berlin.

(aus: podcast.de)

24.03.2024

Guatemala ist ein Land, das nur sporadisch in deutschen Mainstreammedien vertreten ist. Daher ist das Land uns seine aktuelle Situation für viele Menschen im deutschsprachigen Raum eher unbekannt. Guatemala ist ein wunderschönes mit einer atemberaubenden Natur und einer großen Vielfalt an indigenen Gemeinschaften. Jedoch haben steigende Ungleichheit und Korruption sowie einige weitere Faktoren das Land und die Bevölkerung im Griff. Doch wie kam es zu dieser Lage? In dieser Folge wollen wir uns die Geschichte Guatemalas und die vielen Veränderungen und Umbrüche der letzten Jahrzehnte einmal genauer anschauen. Welche Prozesse haben in den letzten 70 Jahren stattgefunden und welche Rolle spielt der Kolonialismus und das ILO 169 Abkommen dabei? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge mit der Politikwissenschaftlerin Claudia Pinzon von der Freien Universität Berlin.

(aus: podcast.de)

19.03.2024

In den vergangenen Monaten bereits Verträge gelungen. Allianz aus dem indigenen Widerstand gegen den "technischen Staatsstreich" erwachsen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.03.2024

Über Vorhaben der guatemaltekischen Regierung im Agrarsektor und den Widerstand großer Betriebe. Ein Gespräch mit Rafael Gonzalez

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

01.03.2024

Guatemala: Das Urteil zum »Massaker von Alaska« 2012 an Indigenen verschont den Befehlsgeber. Überlebende kämpfen weiter für Gerechtigkeit.

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

23.02.2024

Der Antikorruptionsaktivist Bernardo Arévalo ist gegen alle Wahrscheinlichkeit Präsident von Guatemala geworden, unterstützt von Indigenen und der jungen Generation. Kann er sich gegen Drogenkartelle und alte Eliten durchsetzen?

(aus: Der Spiegel (Paywall); von: Susanne Koelbl)

03.02.2024

Lehrergewerkschaften blicken auf viele Erfolge zurück. Hoffnung in neuen Präsidenten Arévalo. Ein Gespräch mit José Luis García Utuy

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

01.02.2024

Der Pakt hat die wichtigen Schlachten der vergangenen Monate verloren, aber er hält uns weiter in Atem. Sein Kern reorganisiert sich mit Hilfe seiner Bastionen in der Justiz, während seine Ränder sich neu orientieren; aktuell verändern sie Aussehen und Form und geben sich geläutert. Das gelingt nicht allen, aber nicht alle heißen Alan Rodríguez, Álvaro Arzú oder Sandra Jovel, für die es kein Zurück mehr gibt. Die Zeiten ändern sich und das ist die erste gute Nachricht

(aus: Guatemala Netzwerk Bern - Monatliche Kolumne von Miguel Mörth)

25.01.2024

Vielfältige Treffen des Staatschefs. Generalstaatsanwältin lehnt Rücktritt ab. Parlament wählt nach nur fünf Tagen neuen Vorstand

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

18.01.2024

Bis in die frühen Morgenstunden detonierten Feuerwerkskörper im Zentrum von Guatemala-Stadt, um den neu vereidigten Präsidenten Bernardo Arévalo zu feiern.

(aus: jungle.world (Paywall); von: Knut Henkel)

17.01.2024

Stundenlange Blockade durch den alten Kongress. Zehntausende demonstrierten in der Hauptstadt. Arévalo sprach nach Vereidigung zu den Menschen

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.01.2024

Guatemala: Amtseinführung nach Verzögerungen im Kongress. Zehntausende auf den Straßen

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen)

15.01.2024

Bis zuletzt versuchte die Machtelite des zentralamerikanischen Landes, die Amtseinführung von Bernardo Arévalo zu verhindern. Nun erwartet diesen angesichts der starken Opposition und der weitverbreiteten Korruption eine schwierige Amtszeit.

(aus: NZZ; von: Thomas Milz)

15.01.2024

Guatemalas neuer Präsident Bernardo Arévalo bekam Unterstützung von indigenen Autoritäten, aber auch von internationaler Seite. Ein Novum.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

15.01.2024

Deutlich verspätet leistete Guatemalas neuer Präsident Bernardo Arévalo erst in der Nacht zum Montag kurz nach Mitternacht seinen Amtseid als neuer Präsident Guatemalas. Hartnäckig hatte die Opposition der Party zur Erneuerung der Demokratie den Stecker ziehen wollen – vergeblich.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

14.01.2024

Guatemalas Indigene setzen große Hoffnungen in den gewählten Präsidenten Bernardo Arévalo. Er kann nun vor allem dank ihnen sein Amt antreten.

(aus: taz; von: Knut Henkel)

12.01.2024

Unmittelbar nach der Vorstellung des Kabinetts des designierten Präsidenten von Guatemala, Bernardo Arévalo, hat es Proteste wegen der Zusammensetzung gegeben. Insbesondere indigene Organisationen sehen sich nicht repräsentiert.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

11.01.2024

Staat muss Land zurückgeben und die Gemeinschaften erneut zum Bergbauprojekt befragen. Anwalt: Urteil könnte Präzendenzfall in Lateinamerika schaffen

(aus: amerika21.de; von: Vilma Guzmán)

11.01.2024

Guatemalas neuer Präsident widersteht dem Pakt der Korrupten

(aus: nd-aktuell.de; von: Knut Henkel)

10.01.2024

Indigene in Guatemala verteidigen die Demokratie: »Das Land braucht uns«

(aus: nd-aktuell; von: Sara Meyer)

09.01.2024

Am 14. Januar wird Guatemalas neuer Präsident sein Amt antreten. Dies verdankt er der indigenen Bevölkerung und internationalen Sanktionen.

(aus: IPG; von: Knut Henkel)

09.01.2024

Interview über die aktuelle Situation der indigenen Völker in Guatemala mit Mercedes Adelina García Marroquín und Rigoberto Juárez Mateo

(aus: amerika21.de; von: Sara Meyer)

08.01.2024

Der designierte Präsident von Guatemala, Bernardo Arévalo, hat die erste Maßnahme seiner Regierung angekündigt. Gegenüber der Nachrichtenagentur EFE erklärte er, dass die erste Amtshandlung nach seinem Amtsantritt am 14. Januar darin bestehen werde, die "absurden" und "unverantwortlichen" Dekrete des amtierenden Regierungschefs Alejandro Giammatei aufzuheben. Damit wolle er die Exekutive wieder stärken.

(aus: amerika21.de; von: Melanie Schnipper)

06.01.2024

Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem indigenen Volk in Guatemala Landrechte zugesprochen. Das Urteil könnte Signalwirkung für ganz Lateinamerika haben.

(aus: tagesschau; von: Peter Sonnenberg)

03.01.2024

Wer sich gegen die tief verwurzelte Korruption stark macht, geht ein hohes Risiko ein. Das musste auch der neu gewählte Präsident Bernardo Arévalo erfahren. Nach dem Wahlsieg versuchten einige Institutionen, den Amtsantritt am 14. Januar zu verhindern. Die Indigene Florinda Yax Tiu von Jotay, einer Menschenrechts-Partnerorganisation von Brot für die Welt, blickt optimistisch auf den Machtwechsel.

(aus: Brot für die Welt; von: Anne-Katrin Mellmann im Interview mit Florinda Yax Tiu von Jotay)