14.10.2026

Verschiedene Landarbeiterorganisationen haben in Guatemala gegen Vertreibungen, strukturellen Rassismus und Privatisierungen demonstriert.

(aus: RoteFahneNews; von: rf-news-Redaktion)

10.10.2026

Gedenken an einen vor 45 Jahren verschwundenen 14-Jährigen. Der Einsatz der Familie wirkt als Vorbild. In den vergangenen Jahren entstanden viele Initiativen des Erinnerns. Einige hundert Menschen haben am Dienstag in Quetzaltenango an der Ehrung des seit 45 Jahren verschwundenen Marco Antonio Molina Molina Theissen teilgenommen. Die Ehrung wurde von der Regierung des Departamentos Quetzaltenango unterstützt.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.09.2026

Wer die Natur verteidigt, lebt in Teilen Lateinamerikas gefährlich. Zwar sinkt die weltweite Zahl der getöteten Umweltschützer - in Brasilien hat sie sich aber binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Weltweit sind im vergangenen Jahr nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Global Witness mindestens 124 Land- und Umweltschützer getötet worden. Allein 105 von ihnen wurden in Lateinamerika umgebracht.

(aus: wiwo.de; von: Redaktion wiwo)

15.09.2026

16 Monate saßen zwei von vier Aktivisten in Guatemala in Untersuchungshaft. Nun sind alle vier frei. Ihr Fall könnte wegweisend für politische Gefangene sein.

(aus: taz.de; von: Knut Henkel)

14.09.2026

Der Fall gegen vier indigene Autoritäten wurde am Freitag eingestellt. Auslöser des Verfahrens waren die Proteste von 2023. Grund für Einstellung wohl auch Neubesetzung der Justizorgane

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

10.09.2026

Nach Treffen mit indigenen Autoritäten stimmt der Kongress für neue Maßnahmen. Busunternehmen fordern höhere Entlastung und setzen Proteste fort, auch Straßen sind blockiert.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

29.08.2026

Keine Einigung im progressiven Lager. Präsident Arévalos sozialdemokratisches Umfeld gespalten. Ein Bündnis in Guatemala will bei den Wahlen im Juni 2027 den möglichen Sieg undemokratischer und korrupter Kräfte verhindern.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

26.08.2026

Seit Trump Guatemala als sicheren Drittstaat einstuft, landen dort immer mehr Flugzeuge mit Abgeschobenen aus den USA. Zudem musste sich der sozialdemokratische Präsidenten Bernardo Arévalo bereit erklären, Zehntausende Menschen anderer Nationalitäten aufzunehmen, die aus Mexiko und den USA abgeschoben werden.

(aus: Frankfurter Rundschau; von: Andreas Boueke)

05.08.2026

In Guatemala ist der hochaktive Feuervulkan ausgebrochen und hält die Menschen in Atem. Viele fliehen in Notunterkünfte - Schulen und Straßen bleiben gesperrt. Es gilt Alarmstufe Rot.

(aus: ZDF heute; von: ZDF-Redaktion)

05.08.2026

Guatemala City schlägt mit dem AeroMetro-Projekt ein neues Kapitel in der Geschichte des öffentlichen Verkehrs auf. Es wird Guatemala City mit der Gemeinde Mixco im Nordwesten der Hauptstadt verbinden. Dieses Projekt stellt einen bedeutenden Schritt für Guatemala in Richtung eines gerechteren und widerstandsfähigeren urbanen Modells dar.

(aus: latinapress; von: Redaktion)

27.07.2026

Die vor 40 Jahren gegründete UTQ gehört zu den größten Gewerkschaften im Land – doch Mitglieder zu gewinnen und zu halten wird immer schwieriger.

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen im Gespräch mit Osvaldo Saquich und Juan Aguilar)

22.07.2026

Manuel Benedicto Lucas García soll für mindestens 31 Massaker verantwortlich sein, erklärt Nery Rodenas

(aus: junge Welt; von: Thorben Austen im Gespräch mit Nery Rodenas)

07.07.2026

Gewalt nach monatelangen friedlichen Protesten. Streit zwischen offiziellem Bürgermeister und indigenen Autoritäten

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

02.07.2026

Amtseinführung von Mazariegos trotz Betrug gewaltsam durchgesetzt. Schüsse aus dem Universitätsgebäude, Angriffe auf Demonstranten

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

22.06.2026

Bürgermeister wollte die Demo verbieten. Nach Gerichtsbeschluss lief sie auf einer Route außerhalb des Zentrums

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

08.04.2026

22 oppositionelle Wahlgremien ausgeschlossen. Kampf um Zukunft der öffentlichen Hochschule. Ausgeschlossene Vertreter wählen Rodolfo Chang zum Rektor

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

21.03.2026

Minderjährige, die schwanger werden, müssen in Guatemala meist das Kind austragen – selbst nach einer Vergewaltigung. Fátima wurde mit dreizehn missbraucht und bekam einen Sohn. Sie hat den Staat, der sie nicht schützte, erfolgreich verklagt

(aus: taz; von: Knut Henkel)

29.01.2026

48 Prozent der indigenen Frauen in Guatemala können weder lesen noch schreiben. Eine Schule von und für indigene Frauen zeigt, wie man das ändert.

(aus: taz; von: Knut Henkel)