14.10.2026

Landesweite Märsche am 12. Oktober. Vertreibungen und Privatisierungen in der Kritik. Organisationen werfen Arévalo vor, das Agrarabkommen nicht umzusetzen. Landarbeiter­organisationen haben in Guatemala gegen Vertreibungen, strukturellen Rassismus und Privatisierungen demonstriert. Die Protestaktionen fanden am Montag in der Hauptstadt und in zwölf der 22 Departamentos des Landes anlässlich des Tages des indigenen Widerstandes am 12. Oktober statt.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

16.09.2026

Wer die Natur verteidigt, lebt in Teilen Lateinamerikas gefährlich. Zwar sinkt die weltweite Zahl der getöteten Umweltschützer - in Brasilien hat sie sich aber binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Weltweit sind im vergangenen Jahr nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Global Witness mindestens 124 Land- und Umweltschützer getötet worden. Allein 105 von ihnen wurden in Lateinamerika umgebracht.

(aus: wiwo.de; von: Redaktion wiwo)

01.09.2026

Die ganze Region leidet aktuell unter Trockenheit, mit verursacht von der Klimakrise und angetrieben von El Niño. Typischerweise bringt das alle paar Jahre auftretende Wetterphänomen mehr Regen im Süden von Lateinamerika und verstärkt Dürre und Trockenheit im Norden.

(aus: Evangelische Zeitung; von: Lisa Kuner)

30.08.2026

Initiative soll Wasser als Menschenrecht definieren. 52 Prozent der Bevölkerung nutzen kontaminiertes Wasser. Indigene Organisationen sehen Bevorzugung des Privatsektors. Ministerin zurückgetreten.

(aus: amerika21.de; von: Thorben Austen)

05.08.2026

In Guatemala ist der hochaktive Feuervulkan ausgebrochen und hält die Menschen in Atem. Viele fliehen in Notunterkünfte - Schulen und Straßen bleiben gesperrt. Es gilt Alarmstufe Rot.

(aus: ZDF heute; von: ZDF-Redaktion)

05.08.2026

Der Feuervulkan in der Nähe von Guatemalas Hauptstadt ist in seiner »intensivsten Phase«: Mehr als tausend Menschen mussten bereits in Sicherheit gebracht werden, es gilt teils Alarmstufe Rot.

(aus: Spiegel Online; von: online Redaktion)